Verkehrsforum Karlsruhe

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 Betreff des Beitrags: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 10. Mai 2011, 21:41 
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Hier können Modal-Split Gutachten aus anderen Städten eingetragen werden. Erst mal die Gesammtdaten für KA:
Fuß: 22%
Rad: 16%
ÖV: 18%
MIV (ges): 44%

Im Karlsruher Umland sieht es so aus:
Fuß: 18%
Rad: 13%
ÖV: 10%
MIV (ges): 58%

Quelle: http://www.karlsruhe.de/b3/verkehr/verk ... gungen.pdf

Weitere Städte... | Fuß | Rad | ÖV. | MIV (auch aus den Karlsruher VEP)

Augsburg.......... | 22% | 11% | 16% | 50%
Halle............... | 26% | 10% | 18% | 45%
Oberhausen....... | 20% | 08% | 16% | 55%
Wiesbaden........ | 25% | 03% | 15% | 56%
Braunschweig..... | 24% | 14% | 14% | 48%
Freiburg........... | 22% | 26% | 18% | 33%
Mönchenglattbach | 20% | 08% | 13% | 59%

----------

Nun hat Heidelberg seine aktuelle Modal-Split-Studie veröffentlicht. Da sowohl die Zahlen von 1999 als auch von 2010 veröffentlicht wurden, und auch die Zahlen von Kernstadt und Außenbezirken getrennt veröffentlicht wurden hier mal alles zusammengfasst:

Benennung... | Fuß | Rad | ÖV. | MIV
1999.......... | 17% | 20% | 21% | 42%
2010.......... | 20% | 25% | 18% | 37%
Veränderung: | +3% | +5% | -3% | -5%

Außenbezirke | 17% | 20% | 20% | 42%
Kernstadt.....| 27% | 34% | 13% | 27%

In Heidelberg finde ich ein paar Sachen ganz interessant:
  • Trotz mehrerer Ausbauten (neue Bahnen, neue Strecke nach Kirchheim, S-Bahn) konnte der ÖV nicht profitieren und verlohr 3%-Punkte :eek:
    HD liegt jetzt ÖV-technisch mit Karlsruhe gleichauf
  • Die Kernstadt, welche neben der Altastadt in der Studie auch noch Neuenheim (das ist der Stadtteil über dem Neckar), Bergheim (Richtung HBF) und die Weststadt einschloss hat trotz relativ guter ÖV-Erschließung nur einen schlechten ÖV-Wert

Quelle: http://ww1.heidelberg.de/buergerinfo/vo ... elect=4267
(Dann auf das untere PDF-Symbol oben rechts klicken)


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 11. Mai 2011, 04:28 
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glx hat geschrieben:
Trotz mehrerer Ausbauten (neue Bahnen, neue Strecke nach Kirchheim, S-Bahn) konnte der ÖV nicht profitieren und verlohr 3%-Punkte :eek:

Mit der Inbetriebnahme der neuen Strecke nach Kirchheim wurde zeitgleich das Liniennetz vor allem im Busbereich deutlich gestrafft. Dabei entstanden überlange Buslinien, die einmal quer durchs Stadtgebiet fahren (und dementsprechend auch mal verspätungsanfällig sind - BL 33,34,35), andere Linien die in ihrer Kapazität teilweise deutlich überlastet sind (BL 31,32). Darüber hinaus wurden bei der Umstellung einige Querverbindungen zwischen Stadtteilen gekappt. In Folgeumstellungen wurde dann der Abendverkehr bei den Straßenbahnen ausgedünnt und effektiv die Bedienung aller Äste auf einen 30-Minuten-Takt reduziert.

Hinzu kommt die Häufung an großflächigen Baustellen im HSB-Netz in den letzten ca acht Jahren aufgrund des vorherigen Investitionsstaus (und die Sanierungen kamen nur, weil teilweise den Strecken schon die Betriebssicherheit abgesprochen wurde...). Diese kosten spürbar Fahrgäste, auch da die Ersatzmaßnahmen oft sehr unattraktiv sind - kann ich gerne ausführen, hauptsächlich gehts da um jahrelangen SEV und Nichtbedienung von Streckenabschnitten.

glx hat geschrieben:
Die Kernstadt, welche neben der Altastadt in der Studie auch noch Neuenheim (das ist der Stadtteil über dem Neckar), Bergheim (Richtung HBF) und die Weststadt einschloss hat trotz relativ guter ÖV-Erschließung nur einen schlechten ÖV-Wert

Der schlechte ÖV-Wert resultiert allerdings hauptsächlich aus dem extrem hohen Fuß/Rad-Wert (zusammen 61% - Gesamt-Heidelberg 45%, Karlsruhe 38%).

Die Erschließung der Kernstadtteile ist zwar gut, allerdings erfordert die Netzstruktur innerhalb dieser Umstiege und Umwege, die dazu führen, daß man praktisch grundsätzlich mit dem Rad schneller am Ziel ist. Selbst aus den "Außenbezirken".


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 11. Mai 2011, 11:19 
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kato hat geschrieben:
Mit der Inbetriebnahme der neuen Strecke nach Kirchheim wurde zeitgleich das Liniennetz vor allem im Busbereich deutlich gestrafft. Dabei entstanden überlange Buslinien, die einmal quer durchs Stadtgebiet fahren (und dementsprechend auch mal verspätungsanfällig sind - BL 33,34,35),

Vor allem die 34+35 hatten doch davor auch in etwa die gleichen Wege?
OK, die 34 fährt jetzt ab Wieblingen nach Süden, aber sonst?
Die 33 ist natürlich wirklich extrem gewachsen.

kato hat geschrieben:
andere Linien die in ihrer Kapazität teilweise deutlich überlastet sind (BL 31,32).

Die vorgängerlinie der 31 fuhr doch vor der Umstellung sohar mit Solo-Bussen, also eher eine Verbesserung, oder nicht? Und die andere Linie vom HBF fuhr auch nicht öfter als die heutige 32.

kato hat geschrieben:
auch da die Ersatzmaßnahmen oft sehr unattraktiv sind - kann ich gerne ausführen, hauptsächlich gehts da um jahrelangen SEV und Nichtbedienung von Streckenabschnitten.

Ntürlich richtig, aber zu den Zeitpunkt war da höchstens die 1-gleisigkeit nach Rohrbach.

kato hat geschrieben:
daß man praktisch grundsätzlich mit dem Rad schneller am Ziel ist. Selbst aus den "Außenbezirken".

Dass ist natürlich richtig, dies ist aber in KA oft genauso, vor allem wenn man eben nicht direkt in die Innenstadt will. Bei entsprechend "sportlicher" fahrweiße kann man auch aus Blankenloch, Rheinstetten und warscheinlich auch Hochstetten (da hab ichs noch nicht ausprobiert) die Stadtbahn schlagen, vor allem in der Tür-Tür-Distanz. ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 11. Mai 2011, 12:44 
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Wenn mans genau betrachtet, ist in dem Zeitraum ist eigentlich eher ein Buckel zu verzeichnen - 2005 hatte die HSB die höchsten Fahrgastzahlen ihrer Geschichte mit rund 44 Millionen Beförderungsfällen. Während 2006 war dann die Strecke in Kirchheim im Bau -> Resultat Absturz um 2 Millionen Fahrgäste. In den Folgejahren bis 2009 senkte sich das dann nochmal minimal (um etwa 0,3 Millionen pro Jahr), bis zum großen Absturz von 2009 auf 2010.

Von 2009 auf 2010 hat die HSB gut vier Millionen Fahrgäste (10%) verloren. 2009 lag die Zahl der Beförderungsfälle nur minimal (1-2%) unter denen von 1999.

Als konkrete mögliche Hintergrunde für diesen massiven Verlust sind zu nennen:
  • Zweiter Bauabschnitt Sanierung Rohrbacher Straße (merkbarer Umstieg Fahrgäste aus Leimen, Rohrbach auf Fahrrad*)
  • Beginn der Sanierung Ziegelhäuser Landstraße ab Juni 2010 (BL33/34/35 in resultierendem Dauerstau**)
  • Auslaufen des Semesterticketvertrags zum WS 09/10*** und Neuverhandlung mit deutlicher Preissteigerung (und jährlichen Steigerungen vom doppelten des sonstigen Fahrkartenportfolios)

*- die Sanierung hatte auch eine deutlich verbesserte Radwegverbindung zur Folge; dasselbe war zuvor in Neuenheim der Fall
**- zwischen Altstadt und Schlierbach steht der Bus allein 5-10 Minuten im Stau.
***- im Rahmen der Neuverhandlung kam es auch zu Boykottaufrufen.

glx hat geschrieben:
kato hat geschrieben:
andere Linien die in ihrer Kapazität teilweise deutlich überlastet sind (BL 31,32).

Die vorgängerlinie der 31 fuhr doch vor der Umstellung sohar mit Solo-Bussen, also eher eine Verbesserung, oder nicht? Und die andere Linie vom HBF fuhr auch nicht öfter als die heutige 32.

Richtig, diese Kapazitätssteigerung ist aber bei weitem nicht genug. Durch die Verlegung der Uni-Kliniken in den hinteren Ring iab 2004 ist in diesem Bereich die Fahrgastzahl massiv gestiegen. Das Jobticket für Uni-Angestellte 2007 hat dann nochmal einen ordentlichen Schlag gebracht (plötzlich mußte man für die Parkplätze zahlen). In der Folge ist es dann so, daß gerade dort viele Leute aufs Fahrrad umgestiegen sind, weil zu den Stoßzeiten schlicht wenig Platz in den Bussen war. Dasselbe gilt auch für den Altstadt-Rundkurs der beiden Linien. Das wird dann zur Gewohnheit. Ich gehe davon aus, daß sich auf den Linien 31 und 32 die Fahrgastzahlen mittlerweile auf ähnlichem Niveau wie vor 10 Jahren bewegen, allerdings mit deutlich mehr Berufsverkehr-Stoßeffekt durch einen höheren Anteil Berufstätiger statt Studenten in den Bussen.

glx hat geschrieben:
OK, die 34 fährt jetzt ab Wieblingen nach Süden, aber sonst?

Die 34 wurde im Osten endgültig mit der BRN-Regionalbus-Linie 734 vereinigt (früher teilweise verschränkter Verkehr, separate Fahrpläne), und hat so nun einen regulären Linienweg von knapp 32 km Länge. 1999 war übrigens noch geplant, die BL 34 mit einer neu zu bauenden Wendeschleife an der Bonhöfferstraße vor Wieblingen enden zu lassen.

Die 35 wurde im Westen minimal verlängert (bis zur Waldorfschule an der Gemarkungsgrenze zu Edingen), war aber schon vorher eine "Monsterlinie". Die Führung der BL35 auf dem Abschnitt Schlierbach - Neckargemünd ist der DB auch ein großer Dorn im Auge aufgrund der Konkurrenz zur S-Bahn.

glx hat geschrieben:
kato hat geschrieben:
daß man praktisch grundsätzlich mit dem Rad schneller am Ziel ist. Selbst aus den "Außenbezirken".

Dass ist natürlich richtig, dies ist aber in KA oft genauso, vor allem wenn man eben nicht direkt in die Innenstadt will.

Karlsruhe ist mit Einschränkungen nach meinem Empfinden allerdings wesentlich weniger für Fahrradverkehr in größeren Mengen ausgelegt. In Heidelberg wurde in den letzten Jahren sukzessive ein durchgängiges sternförmiges vom sonstigen Verkehr separiertes oder halbsepariertes Radwegenetz (auch in Nachbarorte) angelegt, das sehr fleißig genutzt wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 11. Mai 2011, 20:15 
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Interessante infos, danke.

kato hat geschrieben:
Karlsruhe ist mit Einschränkungen nach meinem Empfinden allerdings wesentlich weniger für Fahrradverkehr in größeren Mengen ausgelegt.

Wie kommst du denn darauf?


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 14. Mai 2011, 11:09 
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Ein paar Punkte, die mir da bzgl. KA einfielen...

Teilweise fehlende Fahrradwege entlang relativ vieler Hauptverkehrsachsen im Kernbereich.
Eher mangelnde Langstrecken-Routenführung für Fahrradfahrer.
Beschleunigungsvorrang für Bahnverkehr (ja, aus Sicht der Fahrradfahrer ist das negativ zu sehen).
Teilweise miserabelste Straßenbeläge im Innenstadtbereich.

Ich weiß, dass die Stadt den Anspruch hat "sich als die Fahrrad-Großstadt Nr. 1 in Süddeutschland" zu positionieren. Als Teil von Sanierungsmaßnahmen werden daher auch überall neue Radfahranlagen angelegt. Im Vergleich zu Heidelberg oder Freiburg fehlt da allerdings zumindest derzeit irgendwas... und das schlägt sich auch im - deutlich - niedrigeren Modalsplitanteil nieder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 14. Mai 2011, 19:12 
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kato hat geschrieben:
Teilweise fehlende Fahrradwege entlang relativ vieler Hauptverkehrsachsen im Kernbereich.

Bis auf die Kriegsstraße fällt mir da eigendlich kaum was ein.

kato hat geschrieben:
Eher mangelnde Langstrecken-Routenführung für Fahrradfahrer.

Kommt drauf an. Die Routen sind zwar nicht immer ausgeschildert (aber auch in HD nicht) aber man kann eigendlich aus fast alles Richtungen schnell ins Zentrum...

kato hat geschrieben:
Beschleunigungsvorrang für Bahnverkehr (ja, aus Sicht der Fahrradfahrer ist das negativ zu sehen).

In HD macht das nix, bin da erst heute wieder gefahren, mit dauerhafter roter Welle...
In KA gibt es zumindest Zeitweiße auf einigen Straßen geschaltete grüne wellen.

kato hat geschrieben:
Teilweise miserabelste Straßenbeläge im Innenstadtbereich.

Na ja, das kenne ich jetzt aber eher aus HD und das nicht nur in der Altstadt ;-)
Dazu sind in HD die Radverkehrsanlagen meist sehr schlmal so dass man kaum überhohlen kann...


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 25. Mai 2011, 21:40 
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glx hat geschrieben:
Bis auf die Kriegsstraße fällt mir da eigendlich kaum was ein.

Cityring?

glx hat geschrieben:
Kommt drauf an. Die Routen sind zwar nicht immer ausgeschildert (aber auch in HD nicht) aber man kann eigendlich aus fast alles Richtungen schnell ins Zentrum...

Auf die Ausschilderung kams mir da an. Und evtl. unterstützendes Material wie Radwegkarten. In Heidelberg ist beispielsweise auch auf der Rückseite des Amtlichen Stadtplans seit rund 5 Jahren eine spezielle offizielle Radwegkarte, die die Routen ausweist - ausgearbeitet von der Stadt zusammen mit dem ADFC. Auch einzeln erhältlich. Beim ADFC Karlsruhe seh ich von solchen Initiativen eher weniger...


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 25. Mai 2011, 22:12 
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kato hat geschrieben:
Cityring?

Wenn du den Zirkel und die Zulaufstraßen meinst dann reden wir hier über wenige 100m.

kato hat geschrieben:
Auf die Ausschilderung kams mir da an.

Hm, für die Kurzstrecken ist die Beschilderung in KA m.E. durchaus brauchbar. Aber es ist natürlich tatsächlich schade dass man ab der Innenstadt nicht gleich Beschilderungen bis wenigstens zum ersten Nachbarort hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 20. November 2011, 22:00 
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Über einen sehr heftig steigenden Anteil des Radverkehrs in München berichtet heute die Süddeutsche:

2002: 10%
2008: 14%
2011: 17,4%
2021: 25% geplant

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/rad ... -1.1194530


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 28. Dezember 2011, 19:57 
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Durch Zufall habe ich diese Modal-Split-Zahlen aus Pforzheim gefunden:
Bild
Quelle: http://www.pforzheim.de/fileadmin/user_ ... elwahl.gif

Dass der ÖV-Anteil bei 17% liegt (wir erinnern uns, KA hat 18%) ist schon überraschend. Ich hätte da mit weniger ÖV-Anteil gerechnet.
Überrascht bin ich auch beim Radverkehr, dass es keinen hohen Anteil geben würde war klar, aber ich hätte schon mit mehr gerechnet. Warscheinlich werden die Freizeitradler auf den Wegen entlang der Enz und Nagold nicht mitgezählt.

Ach ja, was hat Pforzheim eigendlich seinen Fußgängern angetan, dass deren Anzahl zwischen 1990 und 2000 so einbrach?


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2011, 11:11 
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Beiträge: 267
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Das ist ja interessant (und erschreckend). Würde mich auch mal interessieren warum die Fußgängerzahlen so zurückgegangen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Modal Split anderswo
BeitragVerfasst: 2. April 2012, 19:16 
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Beiträge: 1459
Eine sehr interessante Seite mit 100erten Modal Split Daten aus ganz Europa:

http://epomm.eu/tems/index.phtml?Main_ID=2928


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