Verkehrsforum Karlsruhe

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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012, 19:36 
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Kiki hat geschrieben:
Wie sieht das dann mit dem Breich bis Basheide aus?
Wenn die Strecke für die Stadtbahnen noch befahrbar sein soll, muss mindestens ein weiteres Gleis her... Schnell bauen ist auch nicht, denn wie es aus der Luft aussieht braucht mn da teilweise eine ganz andere Trasse weil kein Platz ist (vor allem im ersten Teil hinter dem Hbf.
Wer zahlt dann eigentlich das Gleis (oder auch 2)?


Alternativ kann man ja vorerst weiter mit Tempo 160 da langfahren...


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012, 23:22 
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rave... hat geschrieben:
Trassenführung wie bisher geplant,


Wo kann man denn die Trassenführung einsehen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 28. Februar 2012, 23:28 
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Hier: ;-) http://www.karlsruhe-basel.de/index.php/pfa-10.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 29. Februar 2012, 00:32 
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rave... hat geschrieben:

Dankeschön rave!


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 29. Februar 2012, 15:31 
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glx hat geschrieben:
Alternativ kann man ja vorerst weiter mit Tempo 160 da langfahren...

Dann ist das doch ein extremes Nadelöhr, oder? Der Verkehr, der über die alte Strecke fährt, sowie alle Züge von der neuen Stecke. Da können ja beide nie voll ausgelastet werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 29. Februar 2012, 20:02 
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Kiki hat geschrieben:
Dann ist das doch ein extremes Nadelöhr, oder? Der Verkehr, der über die alte Strecke fährt, sowie alle Züge von der neuen Stecke. Da können ja beide nie voll ausgelastet werden.


Provisorisch ist das auf jeden Fall machbar, auch wenn längerfristig natürlich schon ein mehrgleisiger Ausbau her muss. Aber auch so kann man schon Kapazität gewinnen weil der Fernverkehr nicht mehr so lange hinter den Stadtbahnen und Güterzügen herzuckeln muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 29. Februar 2012, 23:31 
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Beiträge: 204
glx hat geschrieben:
Kiki hat geschrieben:
Dann ist das doch ein extremes Nadelöhr, oder? Der Verkehr, der über die alte Strecke fährt, sowie alle Züge von der neuen Stecke. Da können ja beide nie voll ausgelastet werden.


Provisorisch ist das auf jeden Fall machbar, auch wenn längerfristig natürlich schon ein mehrgleisiger Ausbau her muss. Aber auch so kann man schon Kapazität gewinnen weil der Fernverkehr nicht mehr so lange hinter den Stadtbahnen und Güterzügen herzuckeln muss.


6-gleisig oder was meinst du?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 29. Februar 2012, 23:41 
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Wäre gut, weil bis Rastatt auch die Bahnen nach Freudenstadt die Gleise mitnutzen. Eigentlich fände ich selbst 6-Gleisig von Karlsruhe bis Offenburg sinnvoll aufgrund der Schwarzwaldbahn und dem Verkehr über Kehl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 1. März 2012, 01:29 
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Also jetzt macht mal halblang, 6-gleisig bis Offenburg braucht man nicht. Die Schwarzwaldbahn fährt gerade mal stündlich und bis jetzt kommen dazu auf dem Abschnitt noch keine REs von Freiburg, weil die in Offenburg enden. Und nach Straßburg sind es ja noch viel weniger Züge, von Taktverkehr kann da keine Rede sein.
Und zwei weitere Gleise bis zum Beginn der Schnellfahrstrecke für die zwei Züge pro Stunde die ins Murgtal fahren lohnen sich auch nicht. Das wäre frühestens dann sinnvoll wenn man die Flughafenanbindung mit der Innenstadtstrecke in Rastatt baut und der wurde ja gerade erst eine Absage erteilt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 1. März 2012, 12:32 
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Und warum fährt dort aktuell so wenig Nahverkehr? Weil einfach gar keine Trassen mehr zur Verfügung stehn. Sicher wäre eine RE-Verlängerung von Offenburg nach Karlsruhe wünschenswert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 1. März 2012, 13:43 
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Klar wäre das wünschenswert, und ich bin auch nicht davon überzeugt, dass das auf vier Gleisen nicht geht. Die aktuellen Problemeliegen wohl eher im Abschnitt Karlsruhe-Rastatt und natürlich im Bahnhof Rastatt mit dem anschließenden Stück bis zur SFS. Die REs holen bis Rastatt über 10 Minuten auf die Stadtbahnen auf und bei den Fernzügen sieht's nicht anders aus. Dadurch werden natürlich Trassen verbraucht. Wenn aber die Fernzüge vor Durmersheim die Strecke verlassen, dann können die den S-Bahnen viel dichter folgen und machen Trassen für REs frei. Ganz einfaches Rechenbeispiel. Würde heute ein ICE auf eine S-Bahn folgen bräuchte die S-Bahn wohl ca. 15 Minuten Vorsprung. Fahren die Fernzüge in Zukunft früher auf die SFS, dann reichen vielleicht 10 Minuten und man kann weitere 5 Minuten später einen RE folgen lassen der dann die 15 Minuten hinter der S-Bahn her fährt und sie ungefähr in Rastatt einholt wärend der ICE sie einfach fliegend im Tunnel überholt.
Das ist jetzt natürlich eine theoretische Betrachtung und ich hab keine aktuellen Fahrpläne dafür genutzt (außer für die Fahrzeiten), aber das Prinzip wird klar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ausbau Rheintalbahn
BeitragVerfasst: 1. März 2012, 15:41 
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Ich mir mal auch den aktuellen Fahrplan angeschaut, wenn man den zu Grunde legt, könnte man davon ausgehend nach Eröffnung des Rastatter Tunnels gerade so einen 20-min Stadtbahn-Takt über Durmersheim realisieren, allerdings ist da der ICE zur vollen Stunde immer noch etwas kritisch.
Prinzipiell müsste der Richtung Basel ein bisschen später abfahren, und aus Basel ein bisschen früher ankommen, im Stresstestfahrplan von Stuttgart 21 ist er aber sogar in die entgegengesetzte Richtung verschoben. Und selbst wenn man die Stadtbahntrassen nach Belieben verschieben könnte, bleibt für einen sauberen 20-min-Takt auch nicht viel Spielraum.
Allerdings habe ich die Fernverkehrszeiten mangels genauerer Angaben nur abgeschätzt, und ich weiß auch nicht, in wieweit man auch an den Fernverkehrstrassen noch herumspielen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Saarbahn auf der S9
BeitragVerfasst: 15. März 2012, 15:10 
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MrEnglish hat geschrieben:
Ja, ist sicher möglich. Man gönnt sich in dem Bahnhof [Ettlingen West] ja auch regelmäßig Rangierfahrten zum Umsetzen der Dampfloks. Bin mal gespannt ob das noch so einfach geht wenn der Tunnel in Rastatt fertig ist.

Soll sich denn da an der Belastung was ändern? Will man dann den ganzen Güterverkehr über Ettlingen schicken? Wenn man den Stresstestfahrplan als Grundlage nimmt, also grob gesagt Fernverkehrsabfahrten von Karlsruhe ungefähr zur vollen und halben Stunde, beißt sich das im Minutenbereich mit einem sauberen 20-Minuten-Takt für die Stadtbahn über Durmersheim, aber ein paar Güterverkehrstrassen haben da auch noch Platz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Saarbahn auf der S9
BeitragVerfasst: 16. März 2012, 20:04 
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Vergiß es, das funzt nicht, weil die Bk Bashaide fehlt, die Stadtbahn braucht von Forchheim bis Durmersheim etwa 8 Minuten, wenn sie nochmal in Durmersheim Nord halten muss auch gerne 9 Minuten, so lange ist die Strecke blockiert, deshalb ist es momentan zwischen Ettlingen und Durmersheim so geteilt, dass Durmersheim die ICE/IC und die S4/S41 im 20/40 Takt hat und wenig Gz, die Ettlinger Strecke die S31/S32 im 20 Minuten Takt und mehr Gz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Saarbahn auf der S9
BeitragVerfasst: 17. März 2012, 01:21 
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Ich denke eher, dass es zu einer deutlichen Zunahme beim Güterverkehr geben wird, weil ja der Engpass nach Rastatt wegfällt. Könnte aber auch sein, dass durch die zusätzliche Kapazität auf der Durmersheimer Strecke der Mehrverkehr komplett dort aufgefangen wird.


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