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 Betreff des Beitrags: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 15. Januar 2009, 19:15 
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Wie der Mobilitäts-Manager meldet soll auf der Schwarzwaldbahn eine neue DoSto-Garnitur eingesetzt werden die schon im 2. Halbjahr 2009 ausgeliefert werden soll.

Wozu die neue garnitur eingesetzt werden soll ist noch nicht bekannt, warscheinlich soll aber zumindest zeitweise zwischen Offenburg und Karlsruhe im 30min Takt gefahren werden.

Dazu müsste dann die HVZ-Verstärkungs-Garnitur miteinbezogen werden.

Dann könnte man das Betriebsprogramm des R4 in ca. 30min Abstand wiederholen.

Problematisch ist aber dass man in Offenburg um halb nur recht schlechte Anschlüsse hat, vor allem am Wochenende hat man kaum Anschluss in Richtung Freiburg.
Und auch unter der Woche hätte man eine längere Reisezeit als mit den normalen REs.

Vorteile hätten vor allem Fahrgäste die aus der Region RheinNeckar nur bis Offenburg wollen:
Hier würden die Umsteigezeiten gravierend gekürzt.

Auch mit der S4 und S31/S32 würde man mit ein bisschen Abstimmung nicht ins Gehege kommen.


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BeitragVerfasst: 19. Mai 2009, 16:35 
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Hier die offizelle PM:

Zitat:
Presseinformation

Bilanz und Ausblick - Zwei Jahre Schwarzwaldbahn
Deutlich gestiegene Fahrgastzahlen / neue Fahrzeuge zum Fahrplanwechsel / Lokomotive mit Schwarzwaldmotiv enthüllt

(Stuttgart, 18. Mai 2009) Am 10. Dezember 2006 hat die neue Schwarzwaldbahn der Deutschen Bahn AG nach gewonnener Ausschreibung den planmäßigen Betrieb zwischen Karlsruhe und Konstanz aufgenommen. Seitdem verbinden 36 moderne Doppelstockwagen mit Klimatisierung, komfortablen Sitzen, viel Platz für Gepäck und bis zu 50 Fahrräder und viel Aussicht aus der Panoramaklasse Rheintal, Schwarzwald und Bodensee. Die Züge befahren die Strecke abwechselnd im Zwei-Stunden-Takt als Interregio-Express oder Regional-Express und verbuchen sowohl bei Pendler- wie auch im Freizeitverkehr deutliche Zuwächse.

In Karlsruhe zogen heute Heribert Rech, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, Dr. Bettina Volkens, Vorstand Personal der DB Regio AG, sowie die Regionalleitung Baden-Württemberg der DB Regio AG nach über zwei Jahren planmäßigem Betrieb eine erfolgreiche Bilanz.

So ergaben sich an Wochentagen auf dem Abschnitt Karlsruhe-Offenburg Verkehrszuwächse bei Pendlern von rund 30 Prozent. Im Freizeitverkehr an Sonn- und Feiertagen sowie in den Ferien betrug der Zuwachs 28 Prozent (Karlsruhe-Offenburg) beziehungsweise 23 Prozent (Offenburg-Konstanz).

In der Auswertung der Qualitätskriterien, für die das Land bei der Ausschreibung in allen Bereichen des Leistungsspektrums anspruchsvolle Vorgaben gemacht hatte, zeigen sich sehr positive Ergebnisse: Die Schwarzwaldbahn hat dabei sowohl bei den objektiven als auch bei den subjektiven Kriterien fast alle vereinbarten Zielwerte klar übertroffen. So waren beispielsweise die Züge im Jahr 2008 mit einer Pünktlichkeit von 97 Prozent unterwegs.

Darüber hinaus gaben auch die Fahrgäste der Schwarzwaldbahn gute Noten, z.B. in den Kriterien „Pünktlichkeit“ und „Sauberkeit“ die Schulnote 2,2.

Um den deutlich gestiegenen Fahrgastzahlen Rechnung zu tragen, hat die Deutsche Bahn gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg einen neuen Wendezug mit Steuerwageneinheit und drei Mittelwagen bestellt. Die neuen Fahrzeuge verstärken ab Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 die bestehenden Züge. So wird an Wochentagen die Sitzplatzkapazität durch den verstärkten Einsatz von Vier-Wagenzügen und an den Wochenenden durch Sechs-Wagenzüge erweitert. Zwischen Karlsruhe und Offenburg verkehren die Züge an Werktagen fast durchgängig im Halbstundentakt. Zudem sind die neuen Fahrzeuge mit einem zusätzlichen Mehrzweck-Fahrgastraum ausgestattet.

Zum Auftakt der Veranstaltung wurde im Karlsruher Hauptbahnhof eine Lok mit einem Schwarzwaldmotiv für das neue Angebot „Ausflug, fertig, los“ für Vereins- und Betriebsausflüge enthüllt. Die Schwarzwaldbahn kooperiert im touristischen Bereich mit zahlreichen Gemeinden und Freizeiteinrichtungen entlang der Strecke und bietet in Kombination mit dem Baden-Württemberg-Ticket attraktive Freizeitangebote. Das Fahrzeug ist künftig zwischen Karlsruhe und Konstanz unterwegs.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Oliver Schumacher


Quelle: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/bw/bw20090518.html

Siehe auch den Artikel auf ka-news


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BeitragVerfasst: 7. Dezember 2009, 20:48 
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Zitat:
Schwarzwaldbahn 2010: mehr Wagen, mehr Züge
Einsatz vier zusätzlicher Doppelstockwagen / Ausweitung des Halbstundentakts zwischen Offenburg und Karlsruhe / Gesamtinvestition von fünf Millionen Euro


(Offenburg, 3. Dezember 2009) Das Land Baden-Württemberg und DB Regio Südbaden haben die Weichen für weitere Verbesserungen auf der Schwarzwaldbahn gestellt. In Offenburg haben beide heute das Angebot im kommenden Jahr zwischen Rheintal und Bodensee auf der Bahnstrecke Karlsruhe-Offenburg-Villingen (Schwarzwald)-Singen (Hohentwiel)-Konstanz vorgestellt.

Verkehrsstaatssekretär Rudolf Köberle sagte: "Wir reagieren auf die positive Entwicklung der Schwarzwaldbahn und werden das Verkehrsangebot ab dem Fahrplanwechsel zum 13. Dezember 2009 spürbar aufstocken". Die Schwarzwaldbahn habe sich nach ihrem Start Ende 2006 zum Erfolgsmodell im Schienenpersonennahverkehr des Landes entwickelt. Seit der Inbetriebnahme sei die Zahl der Fahrgäste um mehr als 25 Prozent und seit 2002 sogar um 42 Prozent gestiegen. Kehrseite dieses Erfolges seien allerdings oftmals überbesetzte Züge gewesen. Dem solle nun zum Fahrplanwechsel zum Wohle der Fahrgäste Rechnung getragen werden.

"Das Land bestellt zum Fahrplanwechsel zusätzlich 214.000 Zugkilometer und bezuschusst die Anschaffung von vier Doppelstockwagen mit 2,9 Millionen Euro. Mit dem zusätzlichen Verkehrsangebot orientieren wir uns an den Bedürfnissen der Berufspendler und am Wochenende am Einkaufs- und Freizeitverkehr", betonte Köberle.

Die modernen neuen Doppelstockwagen kommen ab dem Fahrplanwechsel zusätzlich zum Einsatz. Die Wagen sind im gesamten Fahrzeugbereich mit moderner LED-Beleuchtung ausgestattet. "Im Unterdeck besteht durch einen zweiten Mehrzweckraum mit Klappsitzen deutlich mehr Platz für Fahrräder und Kinderwagen", sagte Dr. Michael Vulpius, Kaufmännischer Leiter der DB Regio Südbaden. Die Einstiegsbereiche sind jeweils um zehn Zentimeter verbreitert. Im Unterdeck des Steuerwagens befindet sich eine neue, behindertengerechte Toilettenanlage mit klappbarem Wickeltisch. "Mit den neuen Doppelstockwagen wird unter anderem samstags in vier stark nachgefragten Zügen das Angebot an Sitz- und Fahrradstellplätzen auf 660 beziehungsweise auf 70 erhöht" so Dr. Vulpius weiter.

Zudem ist weiter eine Elektrolokomotive der Baureihe 146-2 zurück im Einsatz, die die vom Land mehr beauftragten Zugfahrten ermöglicht. Hans-Albrecht Krause, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Baden-Württemberg, bezeichnete das Angebot 2010 auf der Schwarzwaldbahn als weiteren Qualitätssprung.

"Die Schwarzwaldbahn 2010: mehr Wagen, mehr Züge," so Krause. "Wir freuen uns, für unsere Kunden das Zugangebot zwischen Offenburg und Karlsruhe in den nachfragestarken Zeiten des Berufs- und Freizeitverkehrs weiter zu einem Halbstundentakt verdichten zu können." Zwei Züge pro Stunde verkehren zukünftig:
  • Montag bis Freitag ab Offenburg in Richtung Karlsruhe zwischen 6 Uhr und 8.30 Uhr, sowie zwischen 13 und 18 Uhr,
  • Montag bis Freitag ab Karlsruhe in Richtung Offenburg zwischen 12 und 13 Uhr sowie zwischen 14 und 19 Uhr,
  • in beiden Richtungen samstagvormittags sowie samstag- und sonntagnachmittags.
Dabei wird unter anderem montags bis freitags der erste Regional-Express(RE) ab Konstanz (Abfahrt 5.02 Uhr) über Offenburg (Ankunft 7.18 Uhr/Abfahrt 7.35 Uhr) hinaus bis Karlsruhe (Ankunft 8.21 Uhr) verlängert. Die Ankunfts- und Abfahrtszeiten der neuen Züge sind sowohl in Offenburg als auch in Karlsruhe an die Zuganschlüsse jeweils zur halben Stunde ausgerichtet. Sie korrespondieren in Offenburg mit den Intercity-Express(ICE)-Verbindungen Offenburg-Basel und den Nahverkehrszügen Offenburg-Lahr (Schwarzwald)-Emmendingen-Freiburg (Breisgau), in Karlsruhe mit den Nahverkehrszügen Karlsruhe-Bruchsal-Heidelberg und den TGV Stuttgart-Paris.

Neu sind an Freitagen die beiden abendlichen Verbindungen mit RE um 17.10 Uhr ab Karlsruhe über Offenburg (Ankunft 17.56 Uhr/Abfahrt 17.59 Uhr) hinaus bis Konstanz (an 20.16 Uhr), sowie der RE Konstanz (Abfahrt 19.38 Uhr)-Offenburg (Ankunft 22.04 Uhr).

Offenburgs Bürgermeister Dieter Eckert sagte zum neuen Angebot: "Offenburg profitiert in besonderem Maß von den Verbesserungen auf der Schwarzwaldbahn. Dies betrifft vor allem den Tourismus. Die Verbesserungen auf der Schwarzwaldbahn sind ein ideales Pendant zu den Anstrengungen der Stadt, die mit der neuen Südunterführung auch eine optimierte Anbindung der Bahnsteige erreicht hat."

Verbesserungen auf der Schwarzwaldbahn gibt es auch im Fernverkehr. Mit dem täglichen Intercity(IC)-Zugpaar über die Schwarzwaldbahn (Konstanz: Abfahrt 10.06 Uhr/Ankunft 19.51 Uhr) werden die umsteigefreien Verbindungen nach Norddeutschland fast 30 Minuten schneller. Die IC korrespondieren neu in Offenburg mit dem ICE von und nach Köln, so dass sich zwischen Konstanz und der Domstadt am Rhein eine Reisezeit von unter fünf Stunden ergibt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Quelle: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/presse/presseinformationen/bw/bw20091203b.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 15. Dezember 2011, 23:21 
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Zitat:
Presseinformation
Fünf Jahre Schwarzwaldbahn - Bilanz und Ausblick
Deutlich gestiegene Fahrgastzahlen • Schwarzwaldbahn in der Region verankert


(Stuttgart, 15. Dezember 2011) Vor fünf Jahren, am 10. Dezember 2006, hat die neue Schwarzwaldbahn der Deutschen Bahn AG nach gewonnener Ausschreibung den planmäßigen Betrieb zwischen Karlsruhe und Konstanz aufgenommen. Seitdem verbinden 36 moderne Doppelstockwagen mit Klimatisierung, komfortablen Sitzen, Platz für Gepäck und bis zu 60 Fahrräder und viel Aussicht aus der Panoramaklasse in der oberen Etage Rheintal, Schwarzwald und Bodensee. Die Züge befahren die Strecke abwechselnd im Zwei-Stunden-Takt als Interregio-Express oder Regional-Express und verbuchen sowohl im Pendler- wie auch im Freizeitverkehr deutliche Zuwächse.

Heute konnten Steffi Schmid, Leiterin Dezernat Recht und Ordnung beim Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, und Andreas Moschinski-Wald, Vorsitzender der Regionalleitung Baden-Württemberg der DB Regio AG, eine positive Bilanz der vergangenen fünf Jahre ziehen und einen Ausblick auf die neuen Projekte der Schwarzwaldbahn in den kommenden Jahren präsentieren.

So ergaben sich an Wochentagen auf dem Abschnitt Karlsruhe-Offenburg Verkehrszuwächse bei Pendlern von rund 50 Prozent. Im Freizeitverkehr an Sonn- und Feiertagen sowie in den Ferien betrug der Zuwachs 28 Prozent (Karlsruhe-Offenburg) beziehungsweise 23 Prozent (Offenburg-Konstanz).

Um den erheblich gestiegenen Fahrgastzahlen Rechnung zu tragen, hat die Deutsche Bahn gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 den Wagenpark um einen neuen Wendezug mit einem Steuerwagen und drei Mittelwagen verstärkt. So konnte an Wochentagen die Sitzplatzkapazität durch den verstärkten Einsatz von Vier-Wagenzügen und an den Wochenenden durch Sechs-Wagenzüge erweitert werden.

Mit der neuen Zugeinheit werden unter anderem rund 220.000 zusätzliche Zugkilometer gefahren. Das entspricht in etwa vier Zugpaaren täglich zwischen Karlsruhe und Offenburg, die in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Nachmittag einen Halbstundentakt zwischen beiden Städten ermöglichen. Damit wird der Grundtakt der Linie Karlsruhe–Konstanz deutlich entlastet.

Die Auswertung der Qualitätskriterien, für die das Land bei der Ausschreibung in allen Bereichen des Leistungsspektrums anspruchsvolle Vorgaben gemacht hatte, zeigt sehr positive Ergebnisse: Die Schwarzwaldbahn hat dabei sowohl bei den objektiven als auch bei den subjektiven Kriterien fast alle vereinbarten Zielwerte klar übertroffen. So waren beispielsweise die Züge in den Jahren 2007 bis 2010 mit einer Pünktlichkeit von circa 97 Prozent unterwegs.

Darüber hinaus gaben auch die Fahrgäste der Schwarzwaldbahn gute Noten, zum Beispiel in den Kriterien „Pünktlichkeit“ und „Sauberkeit“ die Schulnote 2,2.

„Auf die Erfolge bei den Fahrgastzahlen wie bei den Qualitätsbewertungen können wir stolz sein. Nach der Vorinformation zur europaweiten Ausschreibung der Schwarzwaldbahn für den Zeitraum ab Dezember 2016 bereiten wir uns schon jetzt auf diese Ausschreibung vor und sind zuversichtlich auch weiterhin als verlässlicher Partner der Region die Strecke zu betreiben.“ gab Andreas Moschinski-Wald einen Blick in die Zukunft.

Ein weiteres Highlight, worauf sich die Fahrgäste der Schwarzwaldbahn freuen können, ist im Herbst 2012 gemeinsam mit der Stadt Triberg die Eröffnung des Schwarzwalbahn-Erlebnispfades.

Daten und Fakten:
  • Streckenlänge: 250 Kilometer
  • 39 Tunnels und zwei Kehrschleifen
  • 3,45 Millionen Zugkilometer pro Jahr
  • Verbindung zweier wichtiger Korridore im Südwesten
  • 11 Millionen Fahrgäste pro Jahr
  • Die Strecke führt durch fünf Verkehrsverbünde
  • 17 Interregio-Express-, 22 Regional-Express-Haltepunkte
  • Stundentakt zwischen Konstanz und Karlsruhe (inklusive ein Zugpaar DB Fernverkehr)
  • Zehn Zuggarnituren
  • Über 24 Kommunen liegen entlang der Strecke
  • 4,2 Millionen Einwohner leben im Einzugsgebiet der Strecke

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher


Quelle: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/d ... 11215.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 15. Dezember 2011, 23:35 
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Mal ne Frage, die mir gleich beim ersten Absatz einfiel:

Gibt es eigentlich irgendeinen plausiblen (nicht historisch bedingten) Grund, dass man sich in der Bezeichnung mit IRE und RE stündlich abwechselt ? Fahrzeittechnisch ist da ja kein Unterschied auszumachen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2011, 01:53 
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Die unterschiedliche Bezeichnung rührt daher, dass ursprünglich die IRE die länderfinanzieren Ersatzverkehre für die ehemaligen Interregios (DB Fernverkehr) waren. Das waren in diesem Fall echte Langläufer, die von Hamburg (teilweise sogar Flensburg) kamen und über Hannover, Göttingen, Marburg, Frankfurt, Bensheim, Heidelberg, Karlsruhe nach Konstanz fuhren. Warum sich das in diesem Fall gehalten hat, kann ich leider nicht sagen. Sind die Halte beider Typen auch identisch? Das könnte allenfalls eine Erklärung für die Unterscheidung sein, wenn der RE im Gegensatz zu den IRE noch ein paar Halte zusätzlich einlegt, die Fahrzeiten aber zur besseren Merkbarkeit der Abfahrtzeiten in den größeren Bahnhöfen identisch gehalten werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2011, 03:42 
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Steht ja in dem Artikel drinn, IRE 17 Halte, RE 22 Halte. Die IRE fahren auch bis nach Kreutzlingen in die Schweiz weiter (eine Station), wärend die RE in Konstanz enden.
Klingt ja ganz gut wie sich die Strecke entwickelt. Schön wäre es aber wenn man die IC Lücken für Nahverkehrsreisende schließen würde. Am besten macht man das so wie im Raum Emden, wo die IC in Zukunft zusätzlich als Nahverkehrszüge bestellt werden und dann freigegebben sind. Das könnte man zwischen Offenburg und Konstanz einführen, für die restliche Strecke fahren meines Wissens ja parallele RE.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2011, 05:49 
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In Radolfzell werden die IRE Karlsruhe - Konstanz (-Kreuzlingen) vom IRE Basel - Ulm überhohlt (zwecks Anschlussaufnahme), welcher im 2h Takt fährt. Um die Fahrzeit nicht zu verlängern werden daher ein paar Halte weggelassen (vor allem im Seehas-Gebiet) und der Zug als IRE bezeichnet (um dies den Beförderungsfällen klarzumachen).


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2011, 12:12 
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Alles klar Dank euch!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2011, 19:35 
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Neuerdings hält die aus Konstanz kommende Regionalbahn übrigens einmal werktags in Ötigheim.
Ich dachte, als ich den angezeigten Zwischenhalt heute am Rastatter Bahnhof gesehen habe erst an einen Anzeigefehler. Nachdem er aber auch auf dem Papierfahrplan, welcher am Rastatter Bahnhof aushängt sowie in den Online-Auskünften enthalten ist, scheint man den RE - vermutlich aufgrund des Schülerverkehrs in Ötigheim halten zu lassen.
In den KVV-Kursbuchtabellen fehlt der Halt allerdings. In der R4 Kursbuchtabelle wird Ötigheim gar nicht erst aufgeführt, in der S4-Tabelle (welche auch die RE-Fahrten enthält) steht bei Ötigheim ein -.

Unklar scheint jedoch, wo man seine KVV-Fahrkarten entwertet, wenn man in Ötigheim in den RE zusteigt. Die Entwerter wurden hier meines Wissens vor Jahren abgebaut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2011, 19:40 
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Beiträge: 1459
ralf1985 hat geschrieben:
Unklar scheint jedoch, wo man seine KVV-Fahrkarten entwertet, wenn man in Ötigheim in den RE zusteigt. Die Entwerter wurden hier meines Wissens vor Jahren abgebaut.

Dann macht mal das gleiche was man tun würde wenn die Entwerter kaputt wären.


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 Betreff des Beitrags: Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 14. November 2013, 18:50 
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Beiträge: 20
Wohnort: Karlsruhe
Ansage eben in der Schwarzwaldbahn zwischen Rastatt und Karlsruhe:
"Liebe Fahrgäste, wir jagen mal wieder die Straßenbahn, wer diese Logik erdacht hat verstehe ich nicht, sie fährt uns voraus und hält überall..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 15. November 2013, 09:57 
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Beiträge: 526
Wohnort: KA-Südweststadt
lol :D
Wenigstens nimmt er es mit Humor.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Verstärkung für die Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 21. November 2013, 10:23 
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Registriert: 30. Januar 2013, 18:36
Beiträge: 11
Naja, sonst ist es aber fast immer anders herum, die Stadtbahnen müssen warten, selbst Güterzüge haben vorrang...


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwarzwaldbahn
BeitragVerfasst: 21. November 2013, 10:34 
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Registriert: 11. Juni 2009, 11:00
Beiträge: 1212
Wohnort: Karlsruhe
beathoven_ka hat geschrieben:
Ansage eben in der Schwarzwaldbahn zwischen Rastatt und Karlsruhe:
"Liebe Fahrgäste, wir jagen mal wieder die Straßenbahn, wer diese Logik erdacht hat verstehe ich nicht, sie fährt uns voraus und hält überall..."

Wären alle pünktlich. wäre das vermutlich gar kein Problem ...
Und warum die Stadtbahn unpünktlich war, erschließt sich auch nicht immer ... Vielleicht hat ja ein anderer DB-Kollege (IC(E), Cargo) der Stadtbahn ihre Fahrbahntrasse verhagelt ... Von daher könnte seine Feststellung etwas voreilig gewesen sein ... ;-)

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