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 Betreff des Beitrags: GoAhead und Abellio erhalten Zuschlag des Stuttgarter Netzes
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 16:22 
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Ich habe mal ein neues Thema eröffnet, da nun Feststeht wer es erhält.


Ministerpräsident Kretschmann: Hervorragende Ergebnisse durch Vergabeverfahren erreicht, Angebot im Stuttgarter Netz wird deutlich attraktiver werden

Verkehrsminister Hermann: Alle Angebote liegen je Zugkilometer etwa bei der Hälfte des Zuschussbedarfs des großen Verkehrsvertrages von 2003

„Die hervorragenden Ergebnisse des Vergabeverfahrens können sich wirklich sehen lassen. Mit den vorliegenden Angeboten werden unsere ökonomischen Erwartungen voll erfüllt. Angebotsausweitungen in diesem und in anderen Vergabeverfahren können wie geplant finanziert werden und gleichzeitig verbessern wir im Stuttgarter Netz das Angebot deutlich. Altfahrzeuge werden endgültig der Vergangenheit angehören. Es werden moderne Fahrzeuge im attraktiven und einheitlichen Landesdesign unterwegs sein“, freute sich Ministerpräsident Kretschmann.

Den Schienenpersonennahverkehr auf dem durch Stuttgart führenden Netz 1 sollen vom Jahr 2019 an die Bahnunternehmen Go-Ahead und Abellio betreiben. Dies ist das Ergebnis des SPNV-Vergabeverfahrens für dieses zentrale Netz, das in die drei Lose a, b und c unterteilt ist. Verkehrsminister Winfried Herrmann teilte am 17.11.15 in Stuttgart mit, das britische Unternehmen Go-Ahead solle den Zuschlag für die Lose 1a und 1b und die zur niederländischen Abellio-Gruppe gehörende Abellio Rail Südwest GmbH solle den Zuschlag für das Los 1c bekommen. Minister Winfried Hermann erklärte, sein Ressort beabsichtige, die Zuschläge nach Ablauf der Widerspruchsfrist von zehn Tagen entsprechend zu erteilen und habe hierüber am Dienstag, den 17.11.15 das Landeskabinett sowie die Bieter informiert.

Minister Hermann erläuterte, die Angebote aller Bieter für das besonders lukrative Stuttgarter Netz 1 hätten sehr eng beieinander gelegen. Die angebotenen Preise hätten dazu geführt, dass sich der Zuschussbedarf je Zugkilometer gegenüber dem Verkehrsvertrag von 2003 halbiert, für den das Land derzeit 11,69 Euro je Zugkilometer bezahlt. Dies belege erneut, dass der vom Land ausgeschriebene Wettbewerb zur Neuvergabe der SPNV-Leistungen in Baden-Württemberg der richtige Weg ist: „Damit erreichen wir eine deutliche Senkung der Kosten, die es uns ermöglicht, trotz des knappen Budgets die Leistungen und das Angebot für die Fahrgäste spürbar auszuweiten, zum Beispiel mit Stunden- und Halbstundentakten je nach Auslastung der Strecke. Neben zahlreichen weiteren Verbesserungen kommen in allen drei Losen des Stuttgarter Netzes barrierefreie und voll klimatisierte Neufahrzeuge zum Einsatz, die über ausreichende Fahrradmitnahmekapazitäten sowie über kostenloses WLAN verfügen.“

Das Interesse an dem Verfahren, so der Minister, sei von Beginn an sehr groß gewesen. Von ursprünglich zehn Bietern hätten am Ende sieben ein Angebot abgegeben. Minister Hermann sieht sich deshalb in seiner konsequent auf fairen Wettbewerb ausgerichteten Vergabestrategie bestätigt: „Fahrzeugfinanzierung, Bruttoverträge und die Loslimitierung haben dieses hervorragende Ergebnis in einem angesichts der Randbedingungen nicht einfachen Wettbewerbsumfeld ermöglicht.“ Die Loslimitierung bedeutet, dass im Stuttgarter Netz von den drei Losen maximal zwei einem Bieter zugeschlagen werden können.

Die stufenweise Betriebsaufnahme der neuen SPNV-Leistungen im Netz 1 mit einem Gesamtumfang von jährlich 14,8 Mio. Zugkilometern ist vom Jahr 2019 an vorgesehen. Die letzte Stufe der Inbetriebnahme erfolgt im Jahr 2020. Die Endpunkte des Stuttgarter Netzes liegen in Mannheim, Bruchsal, Osterburken, Tü-bingen, Crailsheim, Ulm, Karlsruhe, Würzburg und Aalen. Die Strecken führen in allen drei Losen führen durch Stuttgart.

Ein Bieter hatte zwar für alle drei Stuttgarter Netze das günstigste Angebot abgegeben, muss aber wegen der Nichteinhaltung eines Mindestkriteriums vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, das von allen übrigen Bietern eingehalten wurde. Ein weiterer Bieter wurde ebenfalls wegen eines Verfahrensfehlers vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Minister Hermann erklärte: „Der Ausschluss des günstigsten Bieters in allen drei Losen aus dem Vergabeverfahren fällt uns wahrlich nicht leicht. Denn auch wir als Land und Auftraggeber haben selbstverständlich ein Interesse daran, den Bieter mit dem geringsten Zuschussbedarf zu beauftragen - auch wenn die Abstände zum Zweitplatzierten nur gering sind. Das sehr strenge Vergaberecht lässt uns jedoch keinen Spielraum. Wenn zwingende Anforderungen an das Angebot nicht erfüllt sind – und dies ist hier der Fall -, muss der Bieter ausgeschlossen werden.“

Binnen zehn Tagen können unterlegene Bieter gegen die Entscheidung Beschwerde bei der Vergabekammer einlegen. Die Vergabekammer ist beim Regierungspräsidium Karlsruhe angesiedelt und überprüft auf Antrag die Bewertung der Angebote.


Ergänzende Informationen:

Grafiken der Stuttgarter Netze 1a-c

Fragen und Antworten zum Vergabeverfahren Stuttgarter Netze


Steckbrief SPNV-Netz 1a (Neckartal) - Kartendarstellung

Strecken:

Stuttgart – Mühlacker – Bruchsal / Pforzheim
Stuttgart – Heilbronn – Mannheim / Osterburken
Stuttgart – Plochingen – Tübingen

Steckbrief SPNV-Netz 1b (Rems – Fils) - Kartendarstellung

Strecken:

Stuttgart – Aalen – Crailsheim
Stuttgart – Geislingen (Steige) – Ulm

Steckbrief SPNV-Netz 1c (Franken - Enz) - Kartendarstellung

Strecken:

Stuttgart – Aalen
Stuttgart – Karlsruhe
Stuttgart – Heilbronn – Lauda – Würzburg



Netzübergreifende Informationen

Inbetriebnahme: im Zeitraum von Juni 2019 bis Dezember 2020

Grundsätzliche Ziele bei der Umsetzung der Ausschreibung:

Zweite Etappe auf dem Weg zur Umsetzung des Zielkonzeptes 2025 und des Metropolexpress (gemäß ÖPNV-Pakt zwischen Land, Verband Region Stuttgart, Landeshauptstadt Stuttgart und umliegenden Verbund-Landkreisen)
Einsatz neuer komfortabler und barrierefrei zugänglicher Fahrzeuge

Fahrzeuge:

Je nach Los drei- bis sechsteilige Fahrzeuge des Fahrzeugtyps Flirt von STADLER (Netz 1b und 1c) und des Fahrzeugtyps Talent 2 von BOMBARDIER (Netz 1a) mit bis zu 329 Sitzplätzen
Im einheitlichen Landesdesign (s. Fotos)
Klimaanlage, Klapptische, Steckdosen, Mobilfunkverstärker und barrierefreie Universaltoiletten in allen Fahrzeugen
Computer-Funknetzwerk WLAN für drahtlosen Internetzugang in allen Fahrzeugen
Barrierefreier Zugang zu allen Fahrzeugen
Großzügige Sitzabstände
24 bis 51 Fahrradstellplätze pro Fahrzeug je nach Fahrzeuggröße

Quelle:
http://mvi.baden-wuerttemberg.de/de/min ... stuttgart/

Meine Meinung:
-DB Bahn war wohl das günstigste, aber Aufgrund eines Fehlers wurde deren Angebot NICHT berückstichtig.
-Über 600 Mitarbeiter betroffen
-Lohndumping nun im Ländle, danke "Kretsche"
-Besseren wird sich eh nichts...;)
-Nun bauen wir S21 für Engländer und Holländer, super.


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 Betreff des Beitrags: Re: GoAhead und Abellio erhalten Zuschlag des Stuttgarter Ne
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 16:44 
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Insider2.0 hat geschrieben:
-DB Bahn war wohl das günstigste, aber Aufgrund eines Fehlers wurde deren Angebot NICHT berückstichtig.
Das finde ich wirklich komisch. Es kann mir doch keiner erzählen, dass die DB aus Versehen ein Angebot abgibt, das irgendwelche vorher definierten formalen Kriterien nicht erfüllt.

Und "bis zu" 329 Sitzplätze pro Zug sind vermutlich eine Verschlechterung beispielsweise gegenüber den 5 Dostos am jetzigen IRE (wie viele Plätze haben die)? Man kann nur hoffen, dass sich die Fahrgäste durch den dichteren Takt besser verteilen.


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 Betreff des Beitrags: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 17:12 
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Hallo,

wenn man diese Presseinfo https://mvi.baden-wuerttemberg.de/de/mi ... stuttgart/ des MVI liest verliert die DB wenn die Vergabe endgültig ist reichlich Leistung.

Eure
gelb / rote Stadtbahn


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 Betreff des Beitrags: Re: GoAhead und Abellio erhalten Zuschlag des Stuttgarter Ne
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 17:28 
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S-DT8 hat geschrieben:
Und "bis zu" 329 Sitzplätze pro Zug sind vermutlich eine Verschlechterung beispielsweise gegenüber den 5 Dostos am jetzigen IRE (wie viele Plätze haben die)? Man kann nur hoffen, dass sich die Fahrgäste durch den dichteren Takt besser verteilen.


Naja ein Dosto hat je nach Sitzteiler zwischen 120 - 135 Sitzplätze, ein Steuerwagen 90. Macht für einen 4+1 Zug wie bisher auf dem IRE eingesetzt 570 - 630 Plätze.
Die Rede ist ja von 329 Sitzplätzen je Fahrzeug.

6-Teiler (329) + 6-Teiler (329) = 658 Plätze
6-Teiler (329) + 4-Teiler (219) = 548 Plätze
4-Teiler (219) + 4-Teiler (219) = 438 Plätze

Mit einem 6+6 und 6+4 kommt man also ganz gut an die bisherige Platzzahl ran bzw. sogar etwas drüber. Ein einzeln fahrendes Fahrzeug wäre natürlich eine Halbierung und in meinen Augen grob fahrlässig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 18:37 
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Wurde irgendwann irgendwo schon mal angedeutet, was aus den Verstärkerfahrten zwischen Bruchsal und Bretten wird?

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 20:00 
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Für den IRE Stuttgart-Karlsruhe werden 3 und 6 teiler beschafft, zwei 6 teiler passen in Durlach nicht an den Bahnsteig, daher wird es wohl auf 3+6 beim IRE rauslaufen. 4 teiler werden nur als Talent II beschafft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 21:39 
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sp dr 60 hat geschrieben:
Für den IRE Stuttgart-Karlsruhe werden 3 und 6 teiler beschafft, zwei 6 teiler passen in Durlach nicht an den Bahnsteig, daher wird es wohl auf 3+6 beim IRE rauslaufen.

Also beim schnellen Ausmessen passt alles... sogar auf Gleis 1, wobei ein Teil des Zuges dann in dem nicht modernisierten Bereich zum Halten kommt. Das sollte aber nichts ausmachen.... Und wenn doch erhöht man das halt noch, wo kämen wir denn hin wenn man das Netz nicht mehr auf die Bedürfnisse des Transportes anpasst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 21:57 
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sp dr 60 hat geschrieben:
zwei 6 teiler passen in Durlach nicht an den Bahnsteig,
Laut Google Maps sollten die Bahnsteige insgesamt um die 310 m lang sein
Laut Wikipedia wäre ein Sechsteiler so 107 m lang, ein Dreiteiler 59 m, zwei Sechsteiler hätten 214 m.
Für dreiteilige Rhein-Neckar-S-Bahnen sollen im übrigen ja die Halte zwischen HD und KA auf 210 m ausgebaut werden.
Für welche Einstiegshöhe werden die denn bestellt?
Für 76 cm sollte also spätestens dann genug Bahnsteiglänge für 2 Sechsteiler da sein ... (Vermutlich aber jetzt schon?) Bei 55 cm nicht auf ganzer Länge barrierefrei ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 17. November 2015, 22:08 
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Der Bahnsteig Gleis 1 in Durlach hat 169m Bahnsteigbaulänge, der Rest der nicht modernisiert ist ist zwar baulich vorhanden darf aber nicht mehr für den Reiseverkehr genutzt werden, die restliche Baulänge beträgt 92m, Durlach wird im Rahemn der S-Bahn Rhein-Necakr Baustufe 2 nicht erhöht oder ausgebaut. Es wird zunächst 2017 ausgebaut: Weingarten(Baden), Untergrombach und Bruchsal Bildungszentrum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 21. November 2015, 15:32 
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Jan hat geschrieben:
Wurde irgendwann irgendwo schon mal angedeutet, was aus den Verstärkerfahrten zwischen Bruchsal und Bretten wird?


Na die gehören auch zur neuen MEX-Linie und werden daher vom neuen Anbieter genutzt.
Das ist auch vorraussetzung um aus Richtung Bretten in der HVZ einen Bahnsteiggleichen Übergang nach HD zu ermöglichen. In der NVZ wird das nicht möglich sein, da dann der Zug 45min stehen muss und so lange nicht das Gleis 2 blockiert werden kann.
So zuimindest habe ich das von NVBW und MVI erfahren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2015, 17:53 
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Zur Kapazitätsfrage des Bahnangebotes zwischen KA und S habe ich mal eine Datei erstellt.
https://drive.google.com/file/d/0BzbcqW ... sp=sharing
(Achtung, die Zahlen beziehen sich auf einen Zeitraum von 2h)

Selbst wenn der IRE nur mit 6er FLIRTs gefahren werden würde, gäbe es trotzdem noch über die MEX-Züge zwischen PF bzw. Bruchsal und S eine Kapazitätserhöhung gegebüber heute. Nur zwischen KA und PF würde etwa 1% weniger Kapazität vorhanden sein (und da ist der RE auch schon drin).

Ich habe für das Abellio-Netz mal 4-Teiler angenommen, auch wenn es sich laut den Steckbrief des MVI offenbar um 5-Teiler handelt: https://mvi.baden-wuerttemberg.de/filea ... GmbH_2.pdf

Die dürften aber nicht in die Stationen zwischen Bretten und Mühlacker passen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2015, 18:22 
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Beiträge: 181
glx hat geschrieben:
Ich habe für das Abellio-Netz mal 4-Teiler angenommen, auch wenn es sich laut den Steckbrief des MVI offenbar um 5-Teiler handelt: https://mvi.baden-wuerttemberg.de/filea ... GmbH_2.pdf

Die dürften aber nicht in die Stationen zwischen Bretten und Mühlacker passen.


Doch, da zwischen erster und letzter Tür der 80m-Bahnsteig beim 5-Teiler ausreichend ist (zumindest in der Theorie, kritisch wird das da, wo BÜs an den Bahnsteigen sind...).


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 Betreff des Beitrags: Re: Vergabeentscheidung Stuttgarter Netze
BeitragVerfasst: 6. Dezember 2015, 18:47 
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Da gibt es nirgends einen BÜ, zwischen Bruchsal und Bretten sind die Bahnsteige ja 120m lang.

Ich habe die Tabelle aber mal um einen entsprechenden Reiter ergänzt.


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