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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 18. August 2011, 10:01 
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ralf1985 hat geschrieben:
meini hat geschrieben:
ralf1985 hat geschrieben:
Was spricht gegen die S2 im 30 Minuten Takt? Die Fahrzeuge der S2 sind nur halb so teuer, die Bahnsteige bräuchten nur eine Höhe (34cm) und ein Übergang zur S1/S11 wäre einfacher möglich.

es wäre auch meiner meinung nach leichter mit dem takt mit der S2 denn man muss die 2 eingleisigen abschnitte in friedrichstal und blankenloch in der fahrplangestaltung berücksichtigen
dann kann der 20min takt bleiben, und nur 1 bahn pro stunde fährt auf der S2 nach waghäusel und ne halbe stunde später fährt dann die S9
zudem müssen die schüler nciht extra am bahnhof umsteigen um mit der S9 richtung bretten zu fahren, eine entlastung der busse ist auch dann möglich
man könnte die S9 auch in der innenstadt von bruchsal enden lassen oder einfach den vorschlag vergessen :lol:
Also der eingleisige Abschnitt in Blankenloch wird ohnehin im 10 Minuten Takt befahren. Schwierigkeiten könnte man eher in Friedrichstal bekommen, wenn man an dem 20 Minuten Takt etwas ändert. Wobei ich noch nicht abschätzen kann, in welchem Takt man überhaupt fährt. Bis Bruchsal könnte ich mir eigentlich einen 20 Minuten Takt gut vorstellen. Selbst bis Waghäusel kann man sich überlegen, ob ein 20 Minuten Takt nicht wirtschaftlicher ist, als der 30 Minuten Takt mit einem Zweisystemer.

Was meinst du mit dem Schulverkehr? Gibt es eine große Anzahl von Schülern, die von Richtung Bretten nach Richtung Waghäusel muss oder reicht es, wenn die S9 nach Bruchsal reinfährt?

eher von bruchsal weg, richtung bretten is die bahn schon ziemlich voll, wenn die schüler aus haben, ich denke dass es auch so bei den bussen richtung forst so ist
zu den eingleisigen abschnitten kann ich sagen, dass in blankenloch am mühlenweg zwischen der bahn richtung karlsruhe und richtung blankenloch nord im 10min takt 1 min puffer ist, und wenn man in einer spöcker-bahn sitzt, in freidrichstal ca 2min puffer am sant-riquier-platz zu der bahn richtung karlsruhe
bei verspätungen wäre es da ziemlich knapp


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 18. August 2011, 11:52 
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meini hat geschrieben:
eher von bruchsal weg, richtung bretten is die bahn schon ziemlich voll, wenn die schüler aus haben, ich denke dass es auch so bei den bussen richtung forst so ist
zu den eingleisigen abschnitten kann ich sagen, dass in blankenloch am mühlenweg zwischen der bahn richtung karlsruhe und richtung blankenloch nord im 10min takt 1 min puffer ist, und wenn man in einer spöcker-bahn sitzt, in freidrichstal ca 2min puffer am sant-riquier-platz zu der bahn richtung karlsruhe
bei verspätungen wäre es da ziemlich knapp

Wenn ich das Richtig sehe, fahren Realschüler und Gymnasiasten in der Regel nach Bruchsal zur Schule. Desweiteren dürften in Bruchsal die nächsten Berufsschulen sein.
Bretten hat eigentlich selbst Realschule, Gymnasium und Berufsschule. Es geht hier vermutlich vor allem um die Gemeinden zwischen Bretten und Bruchsal (Heidelsheim, Helmsheim), von denen Schüler nach Bruchsal fahren.

Letztendlich fahren Schüler von Richtung Forst nach Bruchsal und Schüler von Richtung Bretten nach Bruchsal. Wo die Bahn herkommt und wie sie weiterfährt, dürfte für die meisten Schüler irrelevant sein. Baut man bei Bruchsal noch einen Puffer ein, entschärfen sich auch die Probleme mit Verspätungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 18. August 2011, 21:14 
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Ihr habt alle die Station Hochschule in eueren Plänen drinn, aber wie stellt ihr euch denn eigentlich die Streckenführung zwischen der Station und dem Europaplatz vor?


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 18. August 2011, 23:07 
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MrEnglish hat geschrieben:
Ihr habt alle die Station Hochschule in eueren Plänen drinn,

Ich glaube, ich bin bislang der Einzige, der die Station bislang in einem grafischen Plan dargestellt hat.

MrEnglish hat geschrieben:
aber wie stellt ihr euch denn eigentlich die Streckenführung zwischen der Station und dem Europaplatz vor?
Ich stelle mir das so vor: Karlstraße bis Ende durch, dann über Wörthstraße oder Seminarstraße bzw. durch beide Straßen ein Gleis Richtung Hochschule. Eine Linie soll über die Moltkestraße über den verlängerten Siemensallee-Ast bis zum Knielinger Ast führen. Die Zweisystemer könnten auf Stumpfgleisen enden. So wie ich das sehe, sollte an der Einen oder Anderen Stelle - spätestens am Adenauerring Platz dafür sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 20. August 2011, 20:46 
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Mir ist grad aufgefallen, was bei der Führung der S31/S32 über die Karlstraße zum Problem werden könnte. Durch die überfahrbare Kapphaltestelle kann man vermutlich keinen 55cm Hügel anlegen, der sollte aber für die Zukunft Standart sein. Schade eigentlich, denn sonst gefällt mir die Lösung gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 21. August 2011, 14:12 
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MrEnglish hat geschrieben:
Mir ist grad aufgefallen, was bei der Führung der S31/S32 über die Karlstraße zum Problem werden könnte. Durch die überfahrbare Kapphaltestelle kann man vermutlich keinen 55cm Hügel anlegen, der sollte aber für die Zukunft Standart sein. Schade eigentlich, denn sonst gefällt mir die Lösung gut.

Naja, wegen einer Haltestelle sollte es eigentlich nicht scheitern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 21. August 2011, 15:51 
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ralf1985 hat geschrieben:
MrEnglish hat geschrieben:
Mir ist grad aufgefallen, was bei der Führung der S31/S32 über die Karlstraße zum Problem werden könnte. Durch die überfahrbare Kapphaltestelle kann man vermutlich keinen 55cm Hügel anlegen, der sollte aber für die Zukunft Standart sein. Schade eigentlich, denn sonst gefällt mir die Lösung gut.

Naja, wegen einer Haltestelle sollte es eigentlich nicht scheitern.


Eine?
Da sind eine ganze menge Haltestellen die nicht ohne Weiteres erhöht werden können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 21. August 2011, 21:47 
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Beim derzeitigen Netz hat man eben den Vorteil, dass sich die Zweisystemer auf drei Streckenäste konzertrieren und man dadurch weniger Haltestellen etsprechend umbauen muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 25. August 2011, 03:20 
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Mir ist noch eine Möglichkeit für Odenheim/ Menzingen eingefallen. Man könnte auch die S2 ab Bruchsal auf den neuen Ast und die besthenden Strecken nach Odenheim und Menzingen aufteilen. Letztere müssten dazu soweit notwendig auf Einsystemer und Niederfluhr angepasst werden (Umspannen und eventuell Bahnsteige anpassen) und eine Anschluss Strecke von der Bruchsaler Innenstadt errichtet werden um vor allem die Kreuzung mit dem Fernverkehr zu beseitigen.
Die bisherige Strecke zwischen Bruchsal und Karlsruhe übernimmt dann die verdichtete S-Bahn Rhein-Neckar die dann auch immer an allen Haltestellen hällt. Die kann man dann an deren Standart anpassen in der Höhe. Frei werdende Trassen könnte man z.B. für einen RE Heidelberg-Karlsruhe nutzen der den RE Heidelberg-Stuttgart bis Bruchsal auf einen Stundentakt verdichtet, vorrausgesetzt natürlich, dessen Trasse ist in den anderen Stunden frei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 29. August 2011, 08:56 
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glx hat geschrieben:
ralf1985 hat geschrieben:
MrEnglish hat geschrieben:
Mir ist grad aufgefallen, was bei der Führung der S31/S32 über die Karlstraße zum Problem werden könnte. Durch die überfahrbare Kapphaltestelle kann man vermutlich keinen 55cm Hügel anlegen, der sollte aber für die Zukunft Standart sein. Schade eigentlich, denn sonst gefällt mir die Lösung gut.

Naja, wegen einer Haltestelle sollte es eigentlich nicht scheitern.


Eine?
Da sind eine ganze menge Haltestellen die nicht ohne Weiteres erhöht werden können.


Hachja, dieses "geht nicht".
Alle, die die 2. Rampe am Hbf gut fanden für genau so ein Konzept haben sich in den 90ern anhören müssen, dass Verlängerungen für Doppeltraktionen in der Karlstr. gar nicht gingen, deswegen funktioniere diese "Alternative" zur U-Strab nicht ...
Was wird dieses Jahr gebaut? Doppeltraktionsfähige Haltestellen in der Karlstr. Wenn der Bau der Kombilösung es erfordert, sogar "nur" für Umleitungsverkehre, dann geht das plötzlich ...
Wenn man sich bissele bemüht, findet man für alles eine Lösung.
Ich habe für den Kolpingplatz schon 1999 eine Seitenlage vorgeschlagen und auch was für die Mathystraße und Karlstor. Nach 12 Jahren würde ich SO nicht mehr planen wie damals ;-) Das was die Stadt jetzt baut, ist besser als meine damaligen Vorschläge, da stand ich ja auch noch am Anfang meiner "Planerkarriere". Verbesserungsfähig wären die jetzigen Planungen aber durchaus noch, m.E. wären durchgehend 34 cm durchaus im Rhamen des Möglichen gewesen und überfahrbar an der Mathystr. ist auch nicht unbedingt nötig m.E. ...

Mittlerweile würde ich das mit der 2. Rampe anders machen so ähnlich wie 2007 vorgeschlagen. Irgendwo hintenrum über Ex-Gütergleise, dadurch verliert man die Hbf-Anbindung, daher erst mal über Ettlinger Str. und über mind. eine Teil-Kriegsstr.-Bahnstrecke zum Karlstor.
So rum ist man nach heutigen Fahrzeiten sogar schneller. Und ECE ist angebunden.
Das ganze ginge auch ohne Autotunnel Kriegsstr., denn in dem Abschnitt ist Platz genug.
Auch mit U-Strab funktioniert die 2. Rampe via Ettlinger Str. ohne Karlstor bestens, so dass alle Zweisystemer City- UND Hbf-Anschluss bekämen ...
Ob man irgendwo 55er Buckel braucht ... Man scheint ja eher auf Umsteigehaltestellen zu setzen als überall 34/55er Kombis
Mit Ettlinger Str. wären die Zweisystemer auch wieder gebündelter, mit U-Strab wie heute geplant, ohne fehlt nur am Karlstor ein 55er. Je nachdem, wo man die Haltestellen hinbaut, ginge das evtl. auch dort irgendwie ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 29. August 2011, 09:40 
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Also du kannst doch nicht ernsthaft fordern, dass man als Dauerlösung Mittelflurer an Haltestellen ohne zuindest einen 55er Buckel halten lässt. Das ist doch dämlich wenn die Bahn zwar da hinfährt wo man hin möchte, aber mann muss umsteigen weil man im Rollstuhl sitzt und nicht raus käme. Schau dir das mal in Heilbronn an, das ist Mist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 29. August 2011, 11:50 
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Mueck hat geschrieben:
Was wird dieses Jahr gebaut? Doppeltraktionsfähige Haltestellen in der Karlstr. Wenn der Bau der Kombilösung es erfordert, sogar "nur" für Umleitungsverkehre, dann geht das plötzlich ...
Wenn man sich bissele bemüht, findet man für alles eine Lösung.

Und wenn e dann so endet wie in Stuttgart wo die Richtungsbahnsteige EINER Haltestelle auch mal 100m auseinander liegen und man teilweiße sogar angrenzende Gebäude einreißt ;-)
34cm ist halt deutlich einfacher zu intigieren als 55cm.

Mueck hat geschrieben:
Ob man irgendwo 55er Buckel braucht ... Man scheint ja eher auf Umsteigehaltestellen zu setzen als überall 34/55er Kombis

Vorerst mal notgedrungen ja, aber langfristig wird man warscheinlich schon die Kombi-Haltetsellen fevorisieren. Wenn mal die Kombi fertig ist fehlt auf der S4 eigendlich nur noch der Albtalbahnhof und die Poststraße (die beiden werden wohl für immer keine 55er kriegen) die eh eher unbedeutend sind und noch der Weinweg (welcher ja auch nicht den Mittelpunkt der Welt darstellt).
Und auf der S5 wird man schauen müssen wo man auf der Kaiserallee/Rheinstraße was hinbekommt.
Wenn man mal davon ausgeht dass langfristig Knielingen überall 55er mit 34er Stummel bekommt fehlt auch dort nur noch der Lammeyplatz, der Entenfang und noch Phillipstraße, Händelstraße und Yorkstraße. Also grad mal 8 Haltestellen die meiste eher unwichtig sind oder im Verdacht stehen bei größeren Umbauten erhöht zu werden. Ob mit 55er Buckel wird man sehen müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 29. August 2011, 13:30 
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glx hat geschrieben:
Wenn mal die Kombi fertig ist fehlt auf der S4 eigendlich nur noch der Albtalbahnhof und die Poststraße

... und der völlig unbedeutende Bahnhof Durlach ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 29. August 2011, 15:54 
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Mueck hat geschrieben:
glx hat geschrieben:
Wenn mal die Kombi fertig ist fehlt auf der S4 eigendlich nur noch der Albtalbahnhof und die Poststraße

... und der völlig unbedeutende Bahnhof Durlach ;-)


Und da würden 34er/55er Umstiegshaltestellen was sinnvolles bringen? Natürlich kann man auch von Bad Wildbad über Tullastraße und Auer Straße nach Bruchsal umsteigen, aber da fehlt mir schon wieder der verkehrliche Sinn.

In Durlach wird ja wohl hoffentlich irgendwann der heutige 15er zum 34er und der heutige 34er zum 55er, das macht ja keine Probleme. Hubstraße könnte aber wegen der Brücke etwas lästig werden, die Grötzinger Haltestellen werden ja hoffentlich mit den 2-gleisigen Ausbau umgebaut. Problematisch wird es natürlich auch am Krappmühlenweg mit den konstruktionsbedingten 15er und den treppenverseuchten Zugang in Berghausen Bf. ;-)
Aber dass alles tut ja in dieser Diskusion nichts zu Sache da bei diesen Haltestellen auch keine 34er/55er Umstiegshaltestelle was bringen würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 29. August 2011, 21:32 
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glx hat geschrieben:
Mueck hat geschrieben:
glx hat geschrieben:
Wenn mal die Kombi fertig ist fehlt auf der S4 eigendlich nur noch der Albtalbahnhof und die Poststraße

... und der völlig unbedeutende Bahnhof Durlach ;-)


Und da würden 34er/55er Umstiegshaltestellen was sinnvolles bringen?

Nö, 80m 55er zum Umsteigen in die 34er Auer Str, 55er S31/S32, 76er S3.

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