Verkehrsforum Karlsruhe

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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 12. Januar 2015, 17:27 
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Hallo Freunde!

Mein Vorstellung sieht so aus:

S31/32 verkehrt nur zwischen Menzingen/Odenheim und Bruchsal.
S3 RheinNeckar bedient unterwegshalte bis KA und weiter bis Rastatt.(oder Freudenstadt sogar)

S? RheinNeckar Biblis-MA-KA-Rastatt-Offenburg. Streichung S4/S41

S?? KVV Rastatt-Freudenstadt ( LNT-Fz oder Vollfz)

S5 KVV verkehrt Wörth-KA-Marktpl.-Wilferdingen-Singen. Umstieg auf->
RB/S KA-Wilferd.S.-(alle Unterwegshalte)-Pforzheim-Mühlacker-Bietigheim-Biss.(30min)-Stuttgart(60min)

S51/S51 streichen. Dafür S3 weiter von Germersheim nach Wörth-KA

S9 Streichen. Weiterfürung der S33 bis Mühlacker.

RE KA-Bretten-Eppingen-Heilbronn. Evtl Veränderungen der Linie S4.

Ich glaube dass mein Konzept hier wohl nicht viel Anklang findet.
Ich hab nichts gegen das Karlsruher Model, aber man kanns auch übertreiben! :D
Diese Scleichfahrten mit so einem engen Stadtbahneimer bis Achern oder Bietigheim-B. ist unerträglich. Eine Nahverkehrstechnische Vergewaltigung!!! XD


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 16:03 
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Da werden sich die Leute an den "Schleichhaltepunkten" bei dir bedanken :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 18:24 
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longhorn1881 hat geschrieben:
Hallo Freunde!

Mein Vorstellung sieht so aus:

S31/32 verkehrt nur zwischen Menzingen/Odenheim und Bruchsal.

Yeah, die Menzinger und Odenheimer steigen bestimmt auf dem Weg nach Karlsruhe gerne (ein weiteres Mal) um.

longhorn1881 hat geschrieben:
S3 RheinNeckar bedient unterwegshalte bis KA und weiter bis Rastatt.

Das ist bestimmt jeder Fahrgast von Karlsruhe nach Heidelberg begeistert, wenn die Bahn auch in Weingarten, Untergrombach und in Bruchsal GBZ hält. Nach Rastatt war schonmal im Gespräch, allerdings hier genau wie bei den drei genannten Haltestellen auch das Problem mit der Einstiegshöhe, welceh keine Barrierefreiheit mehr gewährleisten würde.
Würde man weiterhin im Stundentakt fahren, wäre der Zorn der Fahrgäste garantiert.

longhorn1881 hat geschrieben:
(oder Freudenstadt sogar)
Ginge nur mit Steilstreckenzulassung. Da ist es scheinbar nicht so enifach, ein passendes Fahrzeug zu finden. Zudem müsste es in Kirschbaumwasen auch nur die ersten beiden Türen öffnen können. Bedarfshalte sind bei der DB auch nicht üblich, somit möglicherweise längere Fahrtzeit. Auch hier stimmt die Einstiegshöhe (55cm) nicht mit der der Rhein-Neckar S-Bahn (76cm) überein.

longhorn1881 hat geschrieben:
S? RheinNeckar Biblis-MA-KA-Rastatt-Offenburg. Streichung S4/S41

In einem Stundentakt würde man entweder in Karlsruhe oder in Mannheim die Anschlüsse auf den Fernverkehr verpassen. Wegen Streichung S4/S41 dann Bedienung der Unterwegshalte? Hier besteht das 55cm vs. 76cm Problem schonmal in Durmersheim Nord, Haueneberstein, Sinzheim Nord, Sinzheim, Rebland, Bühl und Achern. Warum weiter nach Offenburg? Während der Zeit, in welcher der (I)RE zweimal in der Stunde fährt, wird kaum jemand in Offenburg via. Bummelzug nach Karlsruhe fahren.

longhorn1881 hat geschrieben:
S?? KVV Rastatt-Freudenstadt ( LNT-Fz oder Vollfz)

Ein zusätzlicher Umsteigezwang in Rastatt? Das wird den lokalen Geschäftsleuten und den Einkaufszentren auf der grünen Wiese gefallen. Wer von Gaggenau in die Karlsruher Innenstadt zweimal umsteigen muss, fährt da nicht mehr so gerne mit der Bahn hin Ansonsten siehe S3.

longhorn1881 hat geschrieben:
S5 KVV verkehrt Wörth-KA-Marktpl.-Wilferdingen-Singen. Umstieg auf->
RB/S KA-Wilferd.S.-(alle Unterwegshalte)-Pforzheim-Mühlacker-Bietigheim-Biss.(30min)-Stuttgart(60min)

Und noch mehr umsteigen

longhorn1881 hat geschrieben:
S51/S51 streichen. Dafür S3 weiter von Germersheim nach Wörth-KA

Glaube Umwelt+Verkehr hat die S3 zusätzlich vorgeschlagen. Mueck weiß bestimmt mehr.

longhorn1881 hat geschrieben:
S9 Streichen. Weiterfürung der S33 bis Mühlacker.

Die Idee hatte ich auch schon. Aber wiederum ein paar Bahnsteige mit falscher Höhe.

longhorn1881 hat geschrieben:
RE KA-Bretten-Eppingen-Heilbronn. Evtl Veränderungen der Linie S4.

Als Sprinter-Ersatz? Allgemein ist diese Strecke doch ziemlich ausgelastet.

longhorn1881 hat geschrieben:
Ich glaube dass mein Konzept hier wohl nicht viel Anklang findet.

Mich hat es jetzt nicht wirklich überzeugt. Ich sehe viele zusätzliche Umstiege für Fahrten innerhalb der Region Karlsruhe, welche die Fahrgäste von der Nutzung des ÖPNV abhalten werden. Wenn man nicht mehr aus Rastatt, Pforzheim oder Germersheim direkt in die Karlsruher Innenstadt (von Menzingen/Odenheim sowie evtl. Murgtal nicht mal mehr nach Durlach/Hbf) kommt, wird das dort Kaufkraft kosten. Profitieren würden neben Online-Händlern die Einkaufsmärkte auf der grünen Wiese, die Zentren der kleineren Städte und die Zentren im Rhein-Neckar Raum. So stelle ich auch fest, dass ich von Bietigheim nun ohne Umstieg in die Mannheimer Innenstadt käme, jedoch nicht mehr in die Karlsruher. Jetzt noch eine Fusion der Verkehrsverbünde, dann kann man mit einer Netzkarte bei ausreichender Zeit schön durchfahren.

longhorn1881 hat geschrieben:
Ich hab nichts gegen das Karlsruher Model, aber man kanns auch übertreiben! :D
Diese Scleichfahrten mit so einem engen Stadtbahneimer bis Achern oder Bietigheim-B. ist unerträglich. Eine Nahverkehrstechnische Vergewaltigung!!! XD

Man kann es auch mit den Umstiegen übertreiben. Bis Achern fährt ohnehin kaum jemand (Was auch am unattraktiven Übergangstarif liegt), parallel fährt ja ansonsten der (I)RE. Und für eine Fahrt von Sinzheim nach Durmersheim halte ich die Stadtbahn für ausreichend. Mir ist bislang auch niemand aufgefallen, der aufgrund seiner Körpermaße nicht in den so dünnen Stadtbahneimer gepasst hätte ;-).
Zudem hast du bis auf den S5-Ersatz keinerlei Angaben zum Takt gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 18:42 
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Die S5 wird mit Ausschreibung der Stuttgarter Netze sowieso bis Pforzheim Hbf zurück gezogen.Die S5 fährt zwischen Pforzheim Hbf und Bietigheim nur RB Leistungen die eigentlich DB Regio fahren müsste, die die AVG im Auftrag fährt.

Zwischen Stuttgart-Bietigheim-Mühlacker-Heidelberg/Karlsruhe wird doch eh alles umgekrempelt mit der Auschreibung:

IRE Stuttgart-Karlsruhe im Stundentakt, alle 2 Stunden mit Halt in Wilferdingen-Singen, Enzberg, Niefern und Illingen, ab Vihingen(Enz nur noch über die NBS nach Stuttgart Hbf. Zweistündliche RB Bietigheim-Pforzheim Hbf, mit Anschluss auf den schnellen IRE in Pforzheim.

Der RE Stuttgart-Mühlacker-Heidelberg wird in Bruchsal enden, das spart einen Fahrzeugumlauf und die Strecke Bruchsal-Heidelberg ist mit S3 und S4 ausreichend bedient.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 18:53 
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sp dr 60 hat geschrieben:
Der RE Stuttgart-Mühlacker-Heidelberg wird in Bruchsal enden, das spart einen Fahrzeugumlauf und die Strecke Bruchsal-Heidelberg ist mit S3 und S4 ausreichend bedient.

Naja, bis auf sonntags nur ein Stundentakt. Für die zukünftigen ex-RE-Halte ist der halbe Zug pro Stunde mehr sicherlich auch eine Entspannung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 19:36 
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longhorn1881 hat geschrieben:
Ich hab nichts gegen das Karlsruher Model, aber man kanns auch übertreiben! :D
Diese Scleichfahrten mit so einem engen Stadtbahneimer bis Achern oder Bietigheim-B. ist unerträglich. Eine Nahverkehrstechnische Vergewaltigung!!! XD

Zitat:
Man kann es auch mit den Umstiegen übertreiben. Bis Achern fährt ohnehin kaum jemand (Was auch am unattraktiven Übergangstarif liegt), parallel fährt ja ansonsten der (I)RE. Und für eine Fahrt von Sinzheim nach Durmersheim halte ich die Stadtbahn für ausreichend. Mir ist bislang auch niemand aufgefallen, der aufgrund seiner Körpermaße nicht in den so dünnen Stadtbahneimer gepasst hätte ;-).
Zudem hast du bis auf den S5-Ersatz keinerlei Angaben zum Takt gemacht.


Das ist nicht bis ins Detail durchdacht, ist klar.
Ich stell mir bei S-Bahnen grundsätzlich einen 30min Takt vor. Evtl Stundentakt Vormittags. Außer S5, 10 min bis Söllingen, 20 bis Wilferd.

- Bahnsteige sind ggf. in Höhe und Länge anzupassen.

- KA-Offenburg: S alle 30min.bis Achern. 60min bis Offenburg(HG 160 Km/h); RE nach Konstant/Freiburg 60min.

- S3 bis KA umd unter andere Liniennummer bis Freudenstadt. Bei Fahrzeuge Möglichkeit schaffen nur 1. beiden Türen zu öffnen.

Die S3 ist eine S-Bahn. Es liegt in ihrer Natur oft zu Halten. Und mit einem Eisenbahnvollfahrzeug mit 160HG kann man nicht sagen das die Faht mit Halt zw Bruchsal u. Karlsruhe unzumutbar Lang dauert. (Evtl. RE Ka-Bruchs.-wiesloch-HD)
Ein Fahrzeug dort einzusetzen welche max. 90 km/h fährt und NICHT IN DIE INNENSTADT fährt kann ich nachvollziehen. Das ist doch die eigendliche Zumutung.
Das Selbe auch auf der S4Süd. Lieber bessere, kreatieve und umstiegsfreie Umstiegslösungen.

Hauptbahnen Statbahnfrei!!! :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 19:43 
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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 19:48 
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gt670dn hat geschrieben:
sp dr 60 hat geschrieben:
Der RE Stuttgart-Mühlacker-Heidelberg wird in Bruchsal enden, das spart einen Fahrzeugumlauf und die Strecke Bruchsal-Heidelberg ist mit S3 und S4 ausreichend bedient.

Naja, bis auf sonntags nur ein Stundentakt. Für die zukünftigen ex-RE-Halte ist der halbe Zug pro Stunde mehr sicherlich auch eine Entspannung.


Wieso bis auf Sonntags?? Nach meiner Erinnerung fährt die S4 Mo-Sa bis Bruchsal, also haben wir einen 30 Min Takt zwischen Heidelberg und Bruchsal. Der einzige RE Zwischenhalt ist Wiesloch-Walldorf, dort fehlt dann eben eine Verbindung alle 2 Stunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 19:51 
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Registriert: 31. Mai 2014, 13:59
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sp dr 60 hat geschrieben:
gt670dn hat geschrieben:
sp dr 60 hat geschrieben:
Der RE Stuttgart-Mühlacker-Heidelberg wird in Bruchsal enden, das spart einen Fahrzeugumlauf und die Strecke Bruchsal-Heidelberg ist mit S3 und S4 ausreichend bedient.

Naja, bis auf sonntags nur ein Stundentakt. Für die zukünftigen ex-RE-Halte ist der halbe Zug pro Stunde mehr sicherlich auch eine Entspannung.


Wieso bis auf Sonntags?? Nach meiner Erinnerung fährt die S4 Mo-Sa bis Bruchsal, also haben wir einen 30 Min Takt zwischen Heidelberg und Bruchsal. Der einzige RE Zwischenhalt ist Wiesloch-Walldorf, dort fehlt dann eben eine Verbindung alle 2 Stunden.

Ähh ja, klar ich meinte ja Sonntags nur ein Stundentakt, das war unglücklich formuliert. Der RE hält aber auch noch in Bad Schönborn-Kronau, da haben die Anwohner breits Protest gegen die Rücknahme erhoben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2015, 23:51 
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Wohnort: Bietigheim
longhorn1881 hat geschrieben:
longhorn1881 hat geschrieben:
Ich hab nichts gegen das Karlsruher Model, aber man kanns auch übertreiben! :D
Diese Scleichfahrten mit so einem engen Stadtbahneimer bis Achern oder Bietigheim-B. ist unerträglich. Eine Nahverkehrstechnische Vergewaltigung!!! XD

Zitat:
Man kann es auch mit den Umstiegen übertreiben. Bis Achern fährt ohnehin kaum jemand (Was auch am unattraktiven Übergangstarif liegt), parallel fährt ja ansonsten der (I)RE. Und für eine Fahrt von Sinzheim nach Durmersheim halte ich die Stadtbahn für ausreichend. Mir ist bislang auch niemand aufgefallen, der aufgrund seiner Körpermaße nicht in den so dünnen Stadtbahneimer gepasst hätte ;-).
Zudem hast du bis auf den S5-Ersatz keinerlei Angaben zum Takt gemacht.


Das ist nicht bis ins Detail durchdacht, ist klar.
Ich stell mir bei S-Bahnen grundsätzlich einen 30min Takt vor. Evtl Stundentakt Vormittags. Außer S5, 10 min bis Söllingen, 20 bis Wilferd.

- Bahnsteige sind ggf. in Höhe und Länge anzupassen.
Würde aber teuer, die bereits barrierefrei umgebauten Haltestellen alle nochmals umzubauen. Zumindest, wenn du das gesamte Murgtal umbauen wolltest.

longhorn1881 hat geschrieben:
- KA-Offenburg: S alle 30min.bis Achern. 60min bis Offenburg(HG 160 Km/h); RE nach Konstant/Freiburg 60min.

Damit könnte ich mich aus Bietigheimer Sicht sogar anfreunden, da ich nun ohne Umstieg bis Offenburg käme. Diejenigen von KA nach OG werden von den vielen Zwischenhalten des Zwischentaktes weniger begeistert sein. Dafür mal zwischen Haueneberstein und Rebland eine vernünftige Bedienung.

longhorn1881 hat geschrieben:
- S3 bis KA umd unter andere Liniennummer bis Freudenstadt. Bei Fahrzeuge Möglichkeit schaffen nur 1. beiden Türen zu öffnen.
Sehe keine wirkliche Notwendigkeit mit der Liniennummer in KA. Die sollte man eher in Mannheim ändern, wenn man es bei Kreis- oder 9erfahrten belässt.

longhorn1881 hat geschrieben:
Die S3 ist eine S-Bahn. Es liegt in ihrer Natur oft zu Halten. Und mit einem Eisenbahnvollfahrzeug mit 160HG kann man nicht sagen das die Faht mit Halt zw Bruchsal u. Karlsruhe unzumutbar Lang dauert. (Evtl. RE Ka-Bruchs.-wiesloch-HD)
Zwischen KA und Bruchsal eben eine "Express"-S-Bahn. Man könnte sie für dieses Stück auch als RE beschildern, aber das macht auch nur begrenzt Sinn. Ansonsten gefällt es mir eigentlich, wenn man mit der Kombination aus verschiedenschnellen Zuggattungen gute Verbindungen anbietet. Die 160HG nützen wenig, wenn sie wegen den vielen Halten kaum ausgefahren werden können. Bleibt noch die Sache, dass wir 4, in der HVZ gar 5 Verbindungen zwischen KA und Bruchsal auf 2 reduzieren. Zudem würde in der HVZ der 20-Minuten-Takt nach Menzingen/Odenheim "in der Luft hängen". Der Abschnitt zwischen Bruchsal und Heidelberg scheint dagegen ausreichend bedient und keinen RE nötig zu haben, weshalb auch wie hier zu lesen der RE aus Heidelberg in Bruchsal enden soll.

longhorn1881 hat geschrieben:
Ein Fahrzeug dort einzusetzen welche max. 90 km/h fährt und NICHT IN DIE INNENSTADT fährt kann ich nachvollziehen. Das ist doch die eigendliche Zumutung.
Gibt es nur auf S31/S32 und S9. Bei der S9 hätte eine Ersetzung durch die S33 durchaus Vorteile (direkt von Mühlacker nach Germersheim), nur betrieblich nicht so schön (Kreuzung des Bruchsaler Bahnhofes). S31/S32 schwerer, wegen den auf die Stadtbahn abgestimmten Bahnen nach Menzingen/Odenheim. Ich sehe in einer Trennung in Bruchsal hauptsächlich Nachteile. Könnte höchstens gucken, wie man die Fahrzeit nach Menzingen/Odenheim mit anderen Fahrzeugen einhalten kann. Allgemein bringt es mir nichts, wenn ein Fahrzeug, welches 160 km/h fährt wegen den vielen Zwischenhalten nur 90 km/h fährt.

longhorn1881 hat geschrieben:
Das Selbe auch auf der S4Süd.
Die fährt doch in die Innenstadt und wer von Stadt zu Stadt will, kann derzeit auf den RE zurückgreifen. Wo ist da jetzt die Zumutung?
Auch wenn durch die Durchbindung nach MA wohl unbeabsichtigt die Zumutung entfällt, dass mir von Richtung Durmersheim kommend am Karlsruher Hbf immer die Bahnen in den Rhein-Neckar-Raum vor der Nase wegfahren. Die meisten Fahrgäste wollen aber wohl eher in die Innenstadt.

longhorn1881 hat geschrieben:
Lieber bessere, kreatieve und umstiegsfreie Umstiegslösungen.
Bei den umstiegsfreien Umtiegslösungen endet meine Kreativität gerade.

longhorn1881 hat geschrieben:
Hauptbahnen Statbahnfrei!!! :D
Sehe da wenig Nutzen und viele Nachteile.



Vielleicht denkst du am Besten über alles nochmal nach, zeichnest das Ganze mal auf Papier und fährst die gängigen Fahrtbeziehungen nach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 14. Januar 2015, 14:17 
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ralf1985 hat geschrieben:
Der Abschnitt zwischen Bruchsal und Heidelberg scheint dagegen ausreichend bedient und keinen RE nötig zu haben, weshalb auch wie hier zu lesen der RE aus Heidelberg in Bruchsal enden soll.
Wobei ja im Zielkonzept 2025 des Landes der Freiburger/Basler RE von Karlsruhe über Bruchsal, Wiesloch-Walldorf und Heidelberg nach Mannheim verlängert werden soll.

Die S9 soll ja sowieso durch den neuen Metropolexpress nach Stuttgart ersetzt werden, nur was mit den Verstärkerfahrten Bruchsal - Bretten passieren soll, ist noch nicht ganz klar.

ralf1985 hat geschrieben:
Bei der S9 hätte eine Ersetzung durch die S33 durchaus Vorteile (direkt von Mühlacker nach Germersheim), nur betrieblich nicht so schön (Kreuzung des Bruchsaler Bahnhofes).
Über den Güterzugtunnel geht es kreuzungsfrei, allerdings dafür nur eingleisig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 14. Januar 2015, 17:17 
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Jan hat geschrieben:
Über den Güterzugtunnel geht es kreuzungsfrei


Dann musst du ja nur noch zweimal den halben Bahnhof queren, wenn du noch an einen Bahnsteig willst. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 14. Januar 2015, 19:27 
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Beiträge: 1044
Sind ja nur die Gütergleise, und zumindest von/nach Graben-Neudorf muss man da ohne hin über die Weichenstraße zum Bahnsteig. Dafür gibt es halt keinen Konflikt mit dem durchgehenden Nord-Süd-Verkehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eigene Stadtbahnplanungen
BeitragVerfasst: 25. April 2016, 19:08 
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Registriert: 4. Mai 2011, 21:38
Beiträge: 58
Jan hat geschrieben:
Wobei ja im Zielkonzept 2025 des Landes der Freiburger/Basler RE von Karlsruhe über Bruchsal, Wiesloch-Walldorf und Heidelberg nach Mannheim verlängert werden soll.

Übrigens: Gabs früher schon mal. Ich bin im letzten Jahrtausend zur Bundeswehr immer mit dem SE Mannheim - Basel gependelt. 4:50 Uhr ab Heidelberg, nächste Halte Wiesloch und Bruchsal... zurück nachmittags mit einem IR mit denselben Halten.


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