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 Betreff des Beitrags: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016, 16:35 
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Registriert: 30. Dezember 2013, 23:01
Beiträge: 317
Wohnort: Ettlingen
Hallo zusammen,

ich möchte im Zusammenhang mit dem heutigen Unfall in Ettlingen West mal etwas los werden. Dort gab es heute einen Personenunfall, über die genauen Hintergründe bin ich nicht informiert, lediglich dass die Person wohl leider verstorben ist. Vielleicht kommt ja noch eine Pressemitteilung.

Ich benutze diese Haltestelle nun schon seit vielen Jahren und seither besteht das Problem, dass der Bahnhof zur Ettlinger Lorenzstraße "durchlässig" ist. Im Klartext: So ziemlich alle Fahrgäste die aus der Bahn in Fahrtrichtung Rastatt aussteigen, laufen über das dritte Gleis und die dortige Leitplanke auf die Lorenzstraße. Das gleiche natürlich auch umgekehrt. Das animiert viele Fahrgäste dazu, auch über die Hauptgleise zu Bahnsteig 1 zu gelangen und nicht die dortigen Unterführungen zu nutzen. Nicht selten sind manche Menschen auch bei heranfahrenden ICE oder TGV noch schnell drüber gelaufen...

Des öfteren habe ich auch beobachtet, dass die Bahn Richtung Rastatt manchmal außerplanmäßig auf Gleis 3 hält - auch hier laufen oft sehr viele Personen hinter und vor der Bahn über das Gleis - eben weil zur Lorenzstraße hin der Zaun so niedrig bzw beschädigt ist. Einige Tf haben sich natürlich auch über die vor der Bahn herlaufenden Leute beschwert, aber auch das ist halt leider nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Selbst vor dort wartenden Güterzügen machen manche nicht halt: Sie klettern halt einfach drüber oder zwischendurch!

Damals als der Bahnhof noch durch jemanden der Bahn besetzt war, ist diese Person des öfteren durch den Bahnhof gelaufen und hat die aussteigenden Leute "ermahnt", dass sie nicht über die Gleise laufen dürfen. Also sollte das Problem, dass dort eine potenzielle Gefahrenstelle ist, durchaus bekannt sein. Außerdem habe ich in Erfahrung gebracht, dass die DB Station&Service bereits mehrfach auf den Umstand hingewiesen wurde, dass das Bahngelände nicht ausreichend von der Lorenzstraße geschützt ist - u.a. wurde auf den beschädigten Zaun hingewiesen.

Ich frage mich jetzt natürlich warum man hier nicht reagiert?! Solange man hier die Gleisanlage nicht durchgängig mit einem entsprechend hohen/undurchlässigen Zaun gegenüber der Lorenzstraße absichert, solange wirds hier auch weiterhin zu Personenunfällen kommen. Natürlich kostet das ganze etwas Geld, aber verglichen mit dem Gefahrenpotenzial und dem Wert von Menschenleben, ist es aber ein lächerlicher Betrag.

Ich wollte das einfach mal los werden, falls es die Möglichkeit für mich als einfacher Fahrgast gibt sich darüber bei offizieller Stelle zu beschweren, dann könnt ihr mir ja gerne Tipps geben wo ich das machen kann....

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016, 17:41 
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Registriert: 9. November 2013, 18:07
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Wohnort: Bad Herrenalb
Ist ja alles schön und gut aber warum sollte man einen Zaun hinstellen nur weil manche zu unintelligent sind sich an geltende Regeln zu halten?

Entweder mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass ich Gleise nur an den dafür vorgesehenen Stellen überschreite oder ich werde halt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit irgendwann vom Zug erfasst.

Ich nehme nur zu gerne als Beispiel unsere östlichen Nachbarländer in denen es unüblich ist Bahnstrecken einzuzäunen und es funktioniert trotzdem (hat es in Deutschland früher übrigens auch)


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016, 18:42 
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Registriert: 28. März 2014, 08:59
Beiträge: 166
Ach, das bringt alles überhaupt nichts.

Die Strafen, wenn mal jemand erwischt wird, sollten viel höhrer angesetzt werden...ab 200€ lasse ich mit mir reden. Ein ermahnen ist SINNLOS.
Nur wenn man Geld zahlen muss, tut es einem weh.

Wie oft laufen diese Spackos vor die Stadtbahn rum, schmeißt du diese dann raus, ist der TF sogar im unrecht und erhählt ein "dudu" von der Geschäftsleitung.
Ich lasse mich dennoch nicht davon abbringen, die Menschen die das machen, haben in meiner Stadtbahn nichts verloren und bis jetzt sind wirklich alle wieder raus..., ob sie draus lernen keine Ahnung, aber mir würde es weh tun, wenn ich zB. die letzte S9 von Brusel, nach Bretten wäre...;)
Die Reaktion in der Bahn, ist aber immer durchweg positiv...;)

PS:
Er müsste es heute nicht überlebt haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016, 18:52 
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Registriert: 20. August 2014, 16:53
Beiträge: 27
Hallo erstmal,

Ich kann zu solchen Thema nur sagen, dass das gleiche Problem im Bahnhof Forchheim an der Durmersheimer Strecke besteht, hier hat man das Problem, dass sich die Leute zwischen dem Geländer des Messetunnels und dem Zaunpfosten hindurchdrücken und dann im direkten Weg die Gleise überqueren, hier kommt es fast Täglich zu mehreren Gefährlichen Ereignissen!

Man muss aber auch dazusagen, wenn die Leute einen kürzeren Weg sehen wird einfach der Zaun niedergerissen, da kann man gar nichts machen.

Und wenn du als Fdl was sagst ( der ist dort zum Glück noch vor Ort) wirst du nur beschimpft, also bist du lieber ruhig und sagst gar nichts mehr.

Das witzige ist, dass direkt daneben eine Unterführung ist.

Freundliche Grüße

Ein Fdl des Bahnhofes Forchheim


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016, 20:49 
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Registriert: 1. Oktober 2008, 11:00
Beiträge: 1459
Wenn die Leute über die Gleise dappen, dann sind die Wege einfach nicht gescheit angelegt worden.
Ich sehe z.B. öfters Leute in Gölshausen-Industrie über die Gleise rennen. Einfach weil der nördliche Zugang nur auf den Bahnsteig Richtung Eppingen geht. Wer auf den anderen Bahnsteig ankommt/abfährt muss 100-150m länger laufen.
Natürlich laufen die Leute darüber, ich frage mich wie man sowas überhaupt genehmigt bekommt?
Dass der Mensch nicht gerne Umwege geht weiß man doch nun schon seit mehreren tausend Jahren...

Dass soll keine Aufforderung zum illigalen Überschreiten der Gleise sein !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 16. Februar 2016, 21:19 
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Registriert: 16. Februar 2016, 21:15
Beiträge: 3
vor Jahren hatte ich mal das Problem, auf die andere Seite von Gleis 3 zu wollen und mich da nicht auszukennen. Schau mal, wo die durchgaengige Unterfuehrung ausgeschildert wird. Meinereiner ist da Ewigkeiten umhergelaufen und dachte sich "so bloed kann nichtmal DB Station sein" weitergelaufen.... nix gesehen.... ne da kommt auch nichtsmehr "so bloed kann nichtmal DB Station sein"


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016, 00:21 
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Registriert: 25. November 2009, 12:00
Beiträge: 699
Wohnort: Bietigheim
Das mit dem Überholgleis gab es früher in Ötigheim auch. Diejenigen mit Ziel Ötigheim Industriegebiet (meist Fahrgäste, die dort arbeiteten) sind wenn sie mit der Bahn aus Rastatt auf Gleis 2 angekommen sind illegal über Gleis 3, statt erst die Überführung zu Gleis 1 zu nutzen und außenrum zu gehen. Radfahrer, die ihr Fahrrad nicht über die Überführung schleppen wollten, haben oftmals beim illegal Überqueren den Umweg über Gleis 3 den Hauptgleisen 1 und 2 vorgezogen. Mit der Unterführung hat sich das nach meiner Einschätzung gebessert.

Auch in Bietigheim erfährt die mittige Unterführung eine deutlich höhere Akzeptanz, als die früheren Bahnübergänge am Ende der Bahnsteige. Am Bahnhof Durmersheim gibt es dagegen keine Unterführung, sondern ein Übergang mit Rolltor zwischen den Gleisen, welches wegen dem schmalen Mittelbahnsteig erst kurz vor Zugeinfahrt manuell geöffnet wird. Ist die Stadtbahn Richtung Karlsruhe schon in Sicht und das Tor noch zu, soll die Akzeptanz dort auch schnell schwinden.

Auf Facebook wurde bereits geschrieben, dass es in Ettlingen West und Malsch auch Fahrgäste gäbe, welche ihre Beine ins Gleis baumeln lassen (scheint wohl irgendwie Mode unter gewissen Gruppen zu sein). Die verunfallte Person war jedoch laut Gerüchten ein Gleisgänger, welcher von der Schwarzwaldbahn erwischt wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016, 08:48 
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Registriert: 31. Mai 2014, 13:59
Beiträge: 318
ralf1985 hat geschrieben:
Am Bahnhof Durmersheim gibt es dagegen keine Unterführung, sondern ein Übergang mit Rolltor zwischen den Gleisen, welches wegen dem schmalen Mittelbahnsteig erst kurz vor Zugeinfahrt manuell geöffnet wird. Ist die Stadtbahn Richtung Karlsruhe schon in Sicht und das Tor noch zu, soll die Akzeptanz dort auch schnell schwinden.

Wie genau soll das Funktionieren? Dann müsste ja die Bahn auf jeden Fall vor dem Übergang zum Stehen kommen um keinen herüberlaufenden Fahrgast mitzunehmen. Wie wird das signaltchnsich gesichert? Und wie schnell nach Abfahrt des Zuges geht das Tor wieder zu? Wird da auch an den Fotografen gedacht der in der 40-Minuten Lücke noch 10 Minuten stehen bleibt zum Züge ablichten und dann den Bahnsteig verlassen möchte?


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016, 09:32 
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Registriert: 30. Juni 2011, 18:46
Beiträge: 78
Wohnort: Landkreis Karlsruhe
gt670dn hat geschrieben:
Wie wird das signaltchnsich gesichert?

Kommt auf das Baujahr des Stellwerks an (z. B. Signalabhängigkeit Schiebeschranke zu Signalen vergleichbar zu "normalen" Bahnübergängen) - die Stellwerke in Durmersheim und Forchheim sind ja nun schon beide über 100 Jahre alt...
gt670dn hat geschrieben:
Dann müsste ja die Bahn auf jeden Fall vor dem Übergang zum Stehen kommen um keinen herüberlaufenden Fahrgast mitzunehmen.

Beim Blick auf den Abfahrtsplan in Durmersheim sieht man, daß normalerweise nur auf Gleis 1 (vor dem Übergang) und auf Gleis 3 (hinter dem Übergang) gehalten - so daß Bahn und Fahrgast nicht im gleichen Gleis unterwegs sind.
gt670dn hat geschrieben:
Wird da auch an den Fotografen gedacht der in der 40-Minuten Lücke noch 10 Minuten stehen bleibt zum Züge ablichten und dann den Bahnsteig verlassen möchte?

Der wird vom Bediener der Schiebeschranke (der sitzt vor Ort) vor dem Schließen der Schanke aufgefordert, den Bahnsteig gefälligst zu verlassen.

Außerdem wird in Durmersheim schon seit Jahren versucht, den Reisendenübergang durch eine Unterführung zu ersetzen. Dann muß aber auch die Zugangsmöglichkeit über den Bahnübergang Obere Bahnhofstraße angepackt werden - und da hat man trotz (oder wegen?) inzwischen mehrerer Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen noch keine Kreuzungsvereinbarung zwischen der Gemeinde (Straßenbaulastträger) und der Bahn geschafft. Wenn man die Berichterstattung der BNN gelesen hat, müssen in der letzten "heißen" Planungsphase (muß vor ca. 2 Jahren gewesen sein) die Gemeinderatssitzungen bei diesem Tagesordnungspunkt unterhaltsamer gewesen sein als jeder Komödienstadel...


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 17. Februar 2016, 19:22 
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Beiträge: 176
An der Frankfurter Straße gab es einmal zwei BÜs. Einen durch Blinklicht und Tonanlage gesichert und einen ohne Sicherung. Des weiteren gab es eine Abkürzung über die halben Gleisanlagen durch die Büsche. Irgendwann hat die AVG mal umgebaut... ungesicherten BÜ abgerissen, 2m Hohe Zäune aufgestellt, Warnschilder aufgestellt. Trotzdem laufen die netten Kunden über den abgerissen BÜ heißt über die Gleise, klettern über die Zäune oder laufen noch weiter über die Gleise bis der Zaun endet. Im Endeffekt hat es also nichts gebracht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 4. Mai 2016, 16:35 
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Registriert: 30. Dezember 2013, 23:01
Beiträge: 317
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Hallo zusammen,

danke für eure sehr interessanten Antworten. Ich habe mir nun lange Zeit gelassen und auch überlegt was ich überhaupt darauf antworten soll.

Also ich bin echt überrascht, hier scheinen wohl tatsächlich Verantwortliche mitzulesen und zu euch muss ich einfach mal Danke sagen! Seit meinem Post hier am 16.02. haben sich einige Dinge im Bahnhof Ettlingen West getan. Das grundsätzliche Problem mit dem Überqueren des Ausweichgleises ist natürlich noch nicht gelöst, aber es wurde tatsächlich etwas getan. Man hat neue Schilder (zumindest eines habe ich gesehen) aufgehängt, dass man den Betriebsweg zu den Gleisen nicht benutzen darf und es wurde tatsächlich ein großes Stück neuer Zaun aus Holz errichtet!

Dumm nur, dass der neue Zaun von der Machart her das Übersteigen bzw Durchsteigen praktisch begünstigt (siehe Bild im Anhang) und das Schild an der falschen Seite des Betriebsweges angebracht wurde. Aber das überhaupt schonmal etwas gemacht wurde, finde ich schon spitze. Die Höhe des Zaunes ist ja schonmal ein Anfang^^

Vielleicht ändert sich ja irgendwann nochmal was, die Bahnsteighöhe ermöglicht ja bei den Mittelflurern kein barrierefreien Einstieg, trotz des Umbaus vor einigen Jahren. Da wird sich vielleicht auch was an diese Problematik ändern, sofern nicht vorher ein schlimmer Unfall passiert und man auf einmal die Gefahr erkennt. Es ist wenigst beruhigend zu wissen, dass es auch an anderen Bahnhöfen so ist, besonders interessant fand ich die Schilderung von "Enztalbahn" aus Forchheim :)

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 6. Mai 2016, 07:10 
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Registriert: 16. Februar 2016, 21:15
Beiträge: 3
gibts mittlerweile bei der suedlichen Unterfuehrung einen Hinweis auf die noerdliche oder wird der Unwissende im Glauben gelassen "da gehts nicht legal rueber"?


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 Betreff des Beitrags: Re: Sicherheit im Bahnhof Ettlingen West
BeitragVerfasst: 6. Mai 2016, 09:58 
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Registriert: 30. Dezember 2013, 23:01
Beiträge: 317
Wohnort: Ettlingen
Gibt natürlich immer noch keinen Hinweis, wobei ich der Meinung bin dass der Hinweis mal existierte (sogar beleuchtet!), aber das ist bestimmt schon 10 Jahre her...


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