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 Betreff des Beitrags: 2. Rampe Hauptbahnhof
BeitragVerfasst: 25. Juli 2017, 09:22 
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Hallo,

gibt es den Skizzen wie diese genau laufen könnte?

Dann noch eine Frage. Von Osten/Durlach her wäre ja auch eine Rampe zum TIVOLI möglich. Da liegen ja "nur" die vermutlich bahneigenen Kleingärten.
Von dort käme man dann auch in die Ettlinger Straße....
(Wahrscheinlich schlagen jetzt wieder einige die Hände über dem Kopf zusammen)
Zum Bahnhof kommt man damit ja leider nicht, wäre aber eine einfache Rampe.
Für Sandburgenbauer.

Grüße

_________________
tin-ion
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 Betreff des Beitrags: Re: 2. Rampe Hauptbahnhof
BeitragVerfasst: 25. Juli 2017, 10:37 
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Als Verbindung zum Tivoli müßtest du ja die Riedbahngleise queren, das könnte problematisch werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2. Rampe Hauptbahnhof
BeitragVerfasst: 25. Juli 2017, 13:55 
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Beiträge: 95
Du meinst die Rheinbahn soviel ich weiß versteht man heutzutage unter "Riedbahn" Mannheim-FFM.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2. Rampe Hauptbahnhof
BeitragVerfasst: 25. Juli 2017, 17:20 
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Vor Jahren wurde schon bei der Rheinbahn eine Brücke für die Einfädelung eingebaut.


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 Betreff des Beitrags: Re: 2. Rampe Hauptbahnhof
BeitragVerfasst: 25. Juli 2017, 20:13 
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Registriert: 2. März 2015, 21:29
Beiträge: 39
Warum käme man von einer Rampe am Tivoli nicht zum Hauptbahnhof?


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 Betreff des Beitrags: Re: 2. Rampe Hauptbahnhof
BeitragVerfasst: 25. Juli 2017, 21:30 
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Registriert: 25. Mai 2010, 11:00
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zur Erklärung:
http://osm.org/go/0DPu36Pv1--?m=
Die Gleise von Durlach (S31/32) sind die 4 südlicheren der 6 eingezeichneten. Unter Stilllegung des Gütergleises müßte man also da, wo heute die Wasserwerkstraße ist die Rampe zur Mittelbruchstraße absenken und dann mit einer scharfen 90° Kurve über die Mittelbruchstraße unter den Bahngleisen durch. Die ICE-Linie (ja genau Rheinbahn) höhengleich zu queren verbietet sich betriebstechnisch dort.
Dann kann man mit Linkskurve am Tivoliwendekreis anschließen...

Nach meinem Augenschein ist die Unterführung nicht straßenbahntauglich und das Gütergleis wird derzeit noch gebraucht...

Daher halte ich die Stelle für ungeignet


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 Betreff des Beitrags: Re: 2. Rampe Hauptbahnhof
BeitragVerfasst: 26. Juli 2017, 11:42 
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Registriert: 11. Juni 2009, 11:00
Beiträge: 1212
Wohnort: Karlsruhe
tin-ion hat geschrieben:
gibt es den Skizzen wie diese genau laufen könnte?
Nachdem in der Öffentlichkeit bis zum Artikel in den BNN am Mo. nur von Bf Durlach und Gleisbauhof als Verknüpfungsstellen die Rede war und beide Nachteile haben, habe ich für den VCD die 2. Rampe wieder ins Gespräch gebracht. Bei der "Tullastr." stieß ich wohl auf offene Türen, wie die Antwort und der BNN-Artikel zeigen (wo der Hbf am Rande miterwähnt wird als 3. Alternative ohne Details), während die Antwort der Stadt noch auf dem Stand von AK ÖV und Planfeststellung mit "geht nicht" hängen geblieben ist ...
Im Artikel ist auch unser Schreiben verlinkt mit Kurzübersicht über technische Möglichkeiten.
Von "Nordvarianten" bin ich nicht so der große Fan, aber da ginge sicher auch einiges.
Im AK ÖV habe ich die Mittelvariante favorisiert, wäre mit Umbau der Unterführung vergleichsweise einfach möglich gewesen, jetzt nur um einiges schwieriger. Wenn man die Halteplätze etwas umsortiert und so etwas früher runter kann, kann man evtl. auch neben der Unterführung rauskommen. War ein Vorschlag eines kundigen ProBahnlers. EIn anderer schlug hoch statt runter vor und direkt via Maria-Alexandra-Str. in die Karlstr., aber das ist nach erstem Überschlag kaum machbar ...

Auf der Südseite gäbe es auch Möglichkeiten:
- Aus den südlichen Bahnsteiggleisen heraus (Stand 1999). Ob noch komptatibel bzw. kompatibel machbar mit den Bauplänen dort: keine Ahnung.
- Über die Gütergleise in den Albtalbf (Stand 2007/09)
Letzteres dürfte am einfachsten sein, müsste ich mal überarbeiten und an neueste Erkenntnisse anpassen ...

tin-ion hat geschrieben:
Dann noch eine Frage. Von Osten/Durlach her wäre ja auch eine Rampe zum TIVOLI möglich. Da liegen ja "nur" die vermutlich bahneigenen Kleingärten.
Von dort käme man dann auch in die Ettlinger Straße....
(Wahrscheinlich schlagen jetzt wieder einige die Hände über dem Kopf zusammen)
Zum Bahnhof kommt man damit ja leider nicht, wäre aber eine einfache Rampe.
Das ist der Haken mit den Nordvarianten: Die haben als U-Strab-Alternative mit Linienführung über die Karlstr. funktioniert. Würde man via Tunnel zum Marktplatz, fehtl der Hbf ...
Bei Mittel- und Südvarianten (aus den Südgleisen heraus) würden mi Ettlinger Bahnhof und Vorplatz doppelt bedient, bei Südvarianten über Gütergleise nur der Vorplatz (und evtl. Busbf in spe)

Neuer Zweisystemer hat geschrieben:
Vor Jahren wurde schon bei der Rheinbahn eine Brücke für die Einfädelung eingebaut.
Wurde die wirklich dafür gebaut?
Im dicken blauen Buch zur Stadtgeschichte von 1998 waren neue Kriegsstr.-Ost und Ostring noch nicht fertig und der Güterbf gab's da ganz knapp nicht mehr, von daher könnte die Brücke, die sicher zudem jahrelang vorher geplant war, noch davon ausgegangen sein, dass man da eine Gleisdurchfahrt zum Güterbf braucht. Eine kleine Straße geht auch drunter durch ...
Aber in der Tat ginge da die Var. Gleisbauhof drunter durch, im Webstadtplan der Stadt sieht man im passenden Zoom auch die anschließende uralte Rampe.

jockeli hat geschrieben:
zur Erklärung:
http://osm.org/go/0DPu36Pv1--?m=
Die Gleise von Durlach (S31/32) sind die 4 südlicheren der 6 eingezeichneten. Unter Stilllegung des Gütergleises müßte man also da, wo heute die Wasserwerkstraße ist die Rampe zur Mittelbruchstraße absenken und dann mit einer scharfen 90° Kurve über die Mittelbruchstraße unter den Bahngleisen durch.
Das Gleis zwischen Pbf und Gbf müsste man nicht unbedingt stilllegen, nur recht westlich drüber, bevor es sich absenkt. Sollte gehen.
jockeli hat geschrieben:
zur Erklärung:
Nach meinem Augenschein ist die Unterführung nicht straßenbahntauglich
Die Brücke ist eh bald abgängig, man beachte den kleinen dezenten Hinweis im Planentwurf ...

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... und U-Strab-Alternativen


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