Verkehrsforum Karlsruhe

Alles zum Thema Verkehr in Karlsruhe und Region
Aktuelle Zeit: 24. Februar 2018, 17:08

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 5. Juli 2009, 23:16 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 1. Oktober 2008, 11:00
Beiträge: 1459
KVV:
http://www.kvv.de/kvv/documentpool/090615_Verbundbericht_2008_Internet.pdf

VBK:
http://213.144.24.67/vbk/documentpool/geschaeftsberichte/090624_VBK_GB_web.pdf

AVG:
http://213.144.24.67/avg/documentpool/Geschaeftsberichte/090624_AVG_GB_web.pdf


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. Juli 2009, 17:34 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 1. Oktober 2008, 11:00
Beiträge: 1459
Zitat:
07.07.2009
KVV legt Erfolgsbilanz vor

(awi) 2008 konnte der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) die Fahrgastzahlen und die Fahrgeldeinnahmen erneut steigern. Die Zahl der beförderten Personen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf 172,7 Millionen an. „Der KVV kann trotz des weltweiten Konjunktureinbruchs infolge der internationalen Finanzkrise auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. Angesichts der äußeren Umstände ist es umso erfreulicher, dass sich der positive Trend bei den Fahrgastzahlen und Tarifeinnahmen fortsetzte. Seit seiner Gründung haben noch nie so viele Menschen den KVV genutzt“, sagt Dr. Walter Casazza, der Geschäftsführer des KVV. Bei den beförderten Personen handelt es sich um so genannte „Verbundbeförderungsfälle“; Umsteiger zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln und —unternehmen werden also nur einmal gewertet. In dieser Zahl sind die ohne Entgelt beförderten schwerbehinderten Fahrgäste enthalten. Seit der Gründung des KVV 1994 sind damit die Fahrgastzahlen kontinuierlich gestiegen.
Bild
Die Fahrgeldeinnahmen erhöhten sich wie im Vorjahr um 5,5 Prozent auf 111,2 Millionen Euro. „Auch hier kann der KVV ein neues Allzeithoch verzeichnen und das, obwohl die Fahrpreise im KVV nach wie vor zu den günstigsten in Deutschland gehören“, verweist Dr. Casazza auf die erfreuliche Einnahmesituation. Die hohen Treibstoffpreise mit ihrem Rekordhoch im Sommer 2008 gehören sicherlich zu den Gründen für den erneuten Anstieg. Ein weiterer Aspekt ist aber auch mit Sicherheit das qualitativ hochwertige Angebot des KVV — dichter Takt, engmaschiges Netz und kundenorientierte Fahrten.
Bild

Sicherheit und Sauberkeit

Die Aspekte Sicherheit und Sauberkeit standen im Jahr 2008 besonders im Fokus; die bereits 2007 begonnenen Initiativen wurden konsequent fortgesetzt. So ließen sich schon Erfolge durch die Videoschutzanlagen verzeichnen. Einerseits trugen die Aufnahmen zur Aufklärung von Übergriffen und Vandalismusschäden entschieden bei. Andererseits geht von den Videoschutzanlagen eine hohe Präventionswirkung aus. Nachdem Mitte 2008 alle Gleichstrom-Stadtbahnwagen der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und der Albtal Verkehrs Gesellschaft (AVG) mit Videoschutzanlagen ausgestattet wurden, folgten bis zum Jahresende 2008 bereits 58 Prozent der VBK-Niederflurstraßenbahnen. Im Rahmen eines Pilotprojektes hat sich Ende 2008 die Deutsche Bahn entschlossen, an den Haltepunkten Karlsdorf und Haueneberstein Videoschutzanlagen zu installieren.

Fahrausweisprüfungen wurden vor allem in den Nachtstunden auf das Doppelte aufgestockt. Seit Jahresbeginn 2008 sind acht jeweils dreiköpfige Teams unterwegs, die von uniformierten oder zivilen Polizeibeamten unterstützt werden. Das Feedback der Fahrgäste ist durchweg positiv: Sie fühlen sich durch die verstärkte Präsenz von Kontrollpersonal in den Bussen und Bahnen des KVV sicherer. Dazu gehört auch, dass im Rahmen der Fahrausweisüberprüfungen auch auf das Verbot des Alkoholkonsums geachtet wird.

Innovatives „Handy-Ticket”

Seit 4. April 2008 geht der KVV auch beim Vertrieb von Fahrkarten neue Wege. Kunden können nämlich Fahrkarten für das Stadtgebiet Karlsruhe einfach und bequem mit ihrem Mobiltelefon kaufen. Dazu ist lediglich eine vorherige einmalige Anmeldung über das Internet nötig. Angeboten werden Einzelfahrkarten für Karlsruhe für Erwachsene und Kinder sowie die 24-Stunden-Karten Citykarte solo und Citykarte plus. Der KVV gehört damit bundesweit zu den ersten Verkehrsverbünden, die auf breiter Basis das sogenannte „Handy-Ticket“ einführen. Die elektronische Fahrkarte wird nach dem Kauf auf dem Bildschirm des Mobiltelefons ähnlich wie eine Papierfahrkarte dargestellt. Zur Kontrolle enthält die Darstellung ein durch das Bild laufendes KVV Logo, eine fortlaufende Nummer sowie den Zeitpunkt des Kaufs. Überdies wird ein täglich wechselndes Kontrollwort angegeben.

Attraktive Tarifangebote

Wegen steigender Energiekosten und Kürzungen bei den Zuschüssen für die Beförderung von Schülern und Schwerbehinderten sowie bei den Regionalisierungsmitteln war eine Tarifanpassung zum 1. Januar 2008 notwendig. Um Kosten zu sparen, hat der KVV die Tarifänderung jedoch vom bisher üblichen Termin im April auf den Jahreswechsel vorgezogen. Dadurch konnten Fahrplan- und Tarifinformationen gleichzeitig veröffentlicht und verteilt werden. Mit der Tariferhöhung um durchschnittlich 2,5 Prozent lag der KVV allerdings deutlich unter den Steigerungsraten der meisten anderen Verkehrsverbünde. Ausgenommen von der Tarifanpassung waren die Einzelfahrkarten sowie die 24-Stunden-Karten.

Neue attraktive Tarifangebote des KVV fielen bei den Kunden auf fruchtbaren Boden: Mit dem zeitlich befristeten Angebot „SommerCard“ konnten Kunden für 90 Euro drei Monate von Juli bis September mit Bussen und Bahnen im gesamten Netz fahren; das entsprach umgerechnet einem Euro pro Tag. Dieses Einstiegsangebot wurde von knapp 18.000 Kunden angenommen. Entsprechend hoch war daraufhin das Interesse am Folgeangebot „KombiCard“, die am 1. November eingeführt wurde. Bis zum Jahresende hatten sich bereits rund 8.000 Kunden für die neue persönliche Jahresnetzkarte entschieden, die ihnen die unbegrenzte Nutzung aller Bahnen und Busse im KVV sowie zusätzlich der Merkur-, Sommer- und Turmbergbahn ermöglicht. Inzwischen besitzen 10.400 Kunden die KombiCard. Die KombiCard kostet im Jahresabonnement monatlich 60 Euro. Für im gleichen Haushalt lebende Personen ist für monatlich 45 Euro eine Partnerkarte erhältlich.

Der Trend zur Karte, mit der unbegrenztes Fahren im ganzen Netz möglich ist, setzte sich übrigens auch in diesem Jahr fort: Von der zum 15. Jahr des Bestehens des KVV angebotenen „SommerCard 15“ sind inzwischen 16.500 Stück als Einstiegsangebot verkauft worden. Kunden können mit dieser Karte, die aufgrund der großen Nachfrage noch bis 15. Juli in den Kundenzentren des KVV und in den Verkaufsagenturen sowie in den Verkaufsstellen der Deutschen Bahn erworben werden können, für 15 Euro zehn Tage lang im gesamten Netz unterwegs sein.
Bild

Mobilitätsbroschüre und Liniennetzplan für Sehbehinderte

Zusammen mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen in Karlsruhe hat der KVV eine Mobilitätsbroschüre entwickelt, welche die Planung von Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert. Behinderte Menschen können darin nicht nur nachlesen, welche Stadt- und Straßenbahnfahrzeuge sowie Omnibusse besonders zum barrierefreien Ein- und Aussteigen geeignet sind, sondern auch mittels eines speziellen Liniennetzplans ermitteln, welche Stationen einen behindertengerechten Zugang ermöglichen. Eine zweite und zugleich verbesserte Auflage seines Liniennetzplans für Blinde und Sehbehinderte hat der KVV in Kooperation mit dem Studienzentrum für Sehgeschädigte der Universität Karlsruhe sowie dem Beirat für Menschen mit Behinderungen der Stadt Karlsruhe im Herbst herausgebracht. Die Neuauflage besteht aus zwei Teilen: Zum einen aus einem Heft mit einem Liniennetzplan in Blindenschrift, der sogenannten Brailleschrift, und zum anderen aus einem Heft für Sehbehinderte mit besonders groß gedruckten Plänen und Buchstaben.

Mit dem Nightliner sicher durch die Nacht

Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 wurde in Kooperation mit der Badischen Gemeindeversicherung (BGV) ein neues Angebot des KVV eingeführt. Alle Linien des Nachtnetzes „Nightliner“ treffen sich am zentralen Rendezvouspunkt am Karlsruher Marktplatz täglich zwischen 0:30 und 5:30 Uhr: Insgesamt sind das sechs Bahnen und drei Busse, die in den Stadtteilen durch Anruf-Linien-Taxen ergänzt werden. Durch das Rendezvous-Prinzip ist stündlich eine Fahrt von jedem Stadtteil in einen anderen möglich. Die Verknüpfung von Tramstrecken, Buslinien und Anruflinientaxen stellt auch in den Nachtstunden einen flächendeckenden ÖPNV sicher. Mit diesem neuen Konzept gelangen Nachtschwärmer schnell und sicher an ihr Ziel. Optimiert wurde das Konzept Ende März dieses Jahres. Seitdem verkehren die Nightliner montags bis freitags ab 1.30 Uhr bis 4.30 Uhr beziehungsweise samstags und sonntags bis 6.30 Uhr, während bis zum Beginn und nach Ende der Nachtnetz-Knoten der normale Spätverkehr die Fahrgäste zu ihren Zielen bringt. 420.000 Fahrgäste nutzten seit 14. Dezember den Nightliner, davon jeweils die Hälfte montags bis freitags und die andere Hälfte samstags und sonntags.

Daten und Fakten, Stand 31. Dezember 2008

Verbundunternehmen: 19

Linien:
Regional-/S-Bahn DB Regio AG: 12
Stadtbahn: 11
Straßenbahn: 7
Omnibus: 186
Linien gesamt: 216

Linienlänge
Regional-/S-Bahn DB Regio AG 347 Kilometer
Stadtbahn 411 Kilometer
Straßenbahn 71 Kilometer
Schiene gesamt 829 Kilometer
Omnibus ca. 2.150 Kilometer

Streckenlänge
Regionalbahn 311 Kilometer
Stadt-/Straßenbahn 380 Kilometer
davon auf DB-Strecken 154 Kilometer
Schiene gesamt 691 Kilometer

Betriebsleistung
Zug-Kilometer gesamt 20,6 Millionen
davon Regional-/S-Bahn
DB Regio AG 5,0 Millionen
davon Stadt-/Straßenbahn 15,6 Millionen
Omnibus Wagen-Kilometer 21,4 Millionen

Fahrzeuge
Lokbespannte Züge 10
Dieseltriebwagen 72
Elektrische Vollbahn-Triebwagen 76
Stadtbahnwagen 180
davon Zweisystemwagen 121
Straßenbahnen 86
davon Niederflur 70
Omnibusse ca. 600
Haltestellen ca. 1.900
Fahrgäste 2008 172,7 Millionen
Fahrgeldeinnahmen 2008 111,2 Millionen
Umsatz pro Einwohner und Jahr 83,57 EUR
Quelle: http://www.kvv.de/kvv/aktuelles/800_2009_07_07.php?navid=2


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22. Juli 2009, 19:51 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 1. Oktober 2008, 11:00
Beiträge: 1459
Zitat:
22.07.2009
Bilanz: AVG erfolgreich bei Planung, Bau und Betrieb

(awi) Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) hat im vergangenen Jahr erfolgreich die Planung und den Bau neuer sowie den Betrieb bestehender Eisenbahnstrecken vorangetrieben. Der Ausbau des Stadtbahnnetzes und die Verbesserung der vorhandenen Infrastruktur sind die wesentlichen Ziele der AVG. Außerdem beförderte sie mit 68,7 Millionen Fahrgästen so viele Menschen wie noch nie zuvor.

Planung neuer Strecken
Konkrete Formen nimmt die geplante Neubaustrecke zur Schienenerschließung des nördlichen Landkreises Karlsruhe von Spöck über Karlsdorf-Neuthard und Bruchsal bis nach Waghäusel an. Es wird ein Trassenverlauf favorisiert und entwickelt, bei dem Fahrgäste aus Stutensee und Karlsdorf-Neuthard umsteigefrei die Innenstädte von Karlsruhe und Bruchsal erreichen. Ein möglicher Baubeginn für diese Verbindung ist 2015.
Die „Stadtbahn Nord“ in Heilbronn soll 2012 in Betrieb gehen. Sie verbindet die Heilbronner Innenstadt über eine Neubaustrecke auf direktem Weg mit Neckarsulm. Von Neckarsulm geht es auf DB-Gleisen weiter nach Bad Friedrichshall, wo sich die Stadtbahn Nord in zwei Äste gabelt: Während die Verbindung durch das Neckartal nach Mosbach bereits elektrifiziert ist, muss der Abzweig über Bad Wimpfen und Bad Rappenau nach Sinsheim noch elektrifiziert werden. Darüber hinaus müssen 16 Haltepunkte saniert oder neu gebaut und die Neckarbrücke bei Bad Wimpfen erneuert werden.
Von großer Bedeutung für die Technologieregion Karlsruhe ist der Anschluss des Baden-Airpark. Drei Varianten stehen zur Debatte: Die Nordanbindung ab Rastatt ohne beziehungsweise mit Innenstadtdurchfahrt oder die Direktverbindung ab Baden-Baden. Bei den ersten beiden Varianten wird das bestehende Gleis der Strecke nach Wintersdorf genutzt. Dabei werden die Gemeinden Iffezheim und Hügelsheim an das Stadtbahnnetz angeschlossen. Die dritte Variante sieht einen Shuttle-Verkehr zwischen dem Bahnhof Baden-Baden und dem Baden-Airpark vor. Eine Entscheidung zu den Varianten fällt in den kommunalen Gremien voraussichtlich in den nächsten Monaten.

Bau neuer Strecken
Ein wichtiges Ausbauprojekt ist die Stadtbahn von Wörth nach Germersheim. Nach dem Abschluss einer Grundsatzvereinbarung zwischen den Kommunen und der AVG erfolgte der Spatenstich am 22. Juni dieses Jahres. Die Aufnahme des Stadtbahnbetriebs ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 vorgesehen. Die AVG übernimmt nicht nur die Elektrifizierung der Strecke, sondern auch den Bau zusätzlicher Haltepunkte. Künftig stehen dann für Pendler, Schüler und Ausflügler insgesamt 14 Zustiegsmöglichkeiten zur Verfügung.

Optimierung des Betriebs
Beim Ausbau des bestehenden Streckennetzes gibt es ebenfalls mehrere Schwerpunkte. Auf dem 1,2 Kilometer langen Abschnitt der Strecke Waldbronn-Reichenbach — Karlsbad-Langensteinbach wird ab Mitte 2010 nicht nur ein zweites Gleis verlegt, sondern auch der Haltepunkt „Schießhüttenäcker“ gebaut. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat am 14. Juli dieses Jahres auch juristisch den Weg für den Ausbau freigemacht. Durch die gestiegenen Fahrgastzahlen auf der S11 ist eine Erhöhung der betrieblichen Leistungsfähigkeit erforderlich.
Vom Mai bis Oktober 2008 wurde die Strecke Bruchsal-Mühlacker komplett saniert: Die AVG übernahm dabei den barrierefreien Ausbau des Haltepunktes Helmsheim, während die Deutsche Bahn die über 60 Jahre alten Gleise austauschte. Die nächste Großbaustelle mit Streckensperrungen ist noch bis Dezember dieses Jahres auf den beiden Strecken von Karlsruhe nach Rastatt über Durmersheim und Malsch eingerichtet: Auch hier ist die AVG beim Bau der beiden neuen Haltepunkte Malsch-Süd und Muggensturm-Nord sowie beim barrierefreien Ausbau der bestehenden Haltepunkte Bruchhausen, Malsch und Muggensturm federführend. Spektakulär setzte die AVG auf der Kraichgaubahn die neue Eisenbahnüberführung in Jöhlingen ein: Das 1.300 Tonnen schwere Bauwerk, das die Zufahrt vom Ortskern zum Neubaugebiet „Gageneck“ ermöglicht, war zunächst neben der Bahnlinie vorgefertigt worden. Der Einschub der Brücke auf einer 30 Meter langen Rutsche erfolgte dann an nur einem Wochenende.
Auf der Murgtalbahn sowie auf dem sich anschließenden Abschnitt der Gäubahn nach Eutingen wurde 2008 der Um- und Ausbau fortgesetzt. Die Maßnahmen umfassten hier die Erneuerung von Gleisen und Unterbau zwischen Hörden und Gernsbach, Trassenverbesserung bei Forbach sowie die Sanierung der Murgbrücken bei Forbach, Weisenbach und Huzenbach. Darüber hinaus wurde im September für 4,5 Millionen Euro die Abstellhalle am Freudenstädter Hauptbahnhof fertig gestellt. In der 145 Meter langen Halle finden bis zu neun Stadtbahnwagen Platz. Entlang der Strecke nach Eutingen im Gäu baut die AVG vier zusätzliche Haltepunkte und einen bestehenden Haltepunkt barrierefrei aus.
Weitere Hochbauten konnte die AVG mit der neuen Bahnmeisterei in Menzingen — eine Investition in einer Höhe von drei Millionen Euro - sowie mit der Abstellhalle in Ittersbach in Betrieb nehmen. Letztere war nach dem Brand vom Dezember 2007 für knapp eine Million Euro etwas verlängert wieder aufgebaut und termingerecht zum Winter fertig gestellt worden. In der nun 114 Meter langen Ittersbacher Halle finden vier achtachsige Stadtbahnen Platz. Zur Verbesserung der Infrastruktur und des Komforts der Fahrgäste an Haltestellen betreute die AVG zahlreiche weitere Projekte. Dazu zählen die Eröffnung des neuen Haltepunktes Weinsberg West an der Hohenlohebahn und die Gleiserneuerung auf der Enztalbahn zwischen Pforzheim und Bad Wildbad.

3,3 Prozent mehr Fahrgäste
Der allgemein positive Trend im Öffentlichen Personenverkehr hat sich auch bei der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) fortgesetzt. 2008 stiegen die Fahrgastzahlen um 3,3 Prozent auf 68,7 Millionen Fahrgäste einschließlich der unentgeltlich beförderten Schwerbehinderten: Somit beförderte die AVG so viele Menschen wie nie zuvor. Enthalten sind die Fahrgäste auf den in Kooperation mit DB Regio betriebenen Strecken im Enztal, im Murgtal und zwischen Heilbronn und Öhringen. Da gleichzeitig mit 12,9 Millionen Zugkilometern in etwa die gleichen Leistungen wie im Vorjahr erbracht wurden, wurden die AVG-Stadtbahnen noch besser ausgelastet, so dass sie bereits an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen und die Investition in neue Fahrzeuge ansteht. Nach wie vor am stärksten frequentiert ist dabei die S1/S11. Die „Stammstrecke“ der AVG erfuhr erneut eine Aufwertung des Angebots, indem der durchgehende Nachtverkehr nach Ettlingen und auf der Hardtbahn an allen Wochentagen eingeführt wurde. Somit bringen die Stadtbahnen an allen 365 Tagen rund um die Uhr mindestens einmal pro Stunde Fahrgäste ans Ziel.

Sicherheit der Fahrgäste
Ein besonderes Anliegen der AVG ist die Sicherheit der Fahrgäste: In allen Stadtbahnwagen und an ausgewählten Haltestellen in der Region (Bretten Stadtmitte, Kuppenheim) sind Videoschutzanlagen installiert. Für die Zukunft plant die AVG, in Zusammenarbeit mit den Gemeinden an „Brennpunkt-Haltestellen“ weitere Videoschutzanlagen zu installieren. Die Anlagen sorgen für ein deutlich höheres Sicherheitsempfinden der Fahrgäste und gleichzeitig für weniger Vandalismus. Insbesondere entlang der sogenannten „Disco-Linien“, der S2 nach Stutensee beziehungsweise nach Rheinstetten, der S4 nach Bretten und Rastatt und der S5 nach Pforzheim konnten Verbesserungen beobachtet werden. Dazu beigetragen haben auch intensivere Kontrollen in den Spätstunden und begleitende Polizeipräsenz in den Bahnen und Bussen sowie das seit April 2008 geltende Verbot des Alkoholkonsums.

Neue Fahrzeuge
Um die hohe Qualität des Stadtbahnbetriebs zu halten, investiert die AVG permanent in ihren Fahrzeugpark. Die Ausschreibung für 30 neue Zweisystem-Stadtbahn-Wagen ist erfolgt. Die neuen Fahrzeuge erhalten eine verbesserte Klimatisierung und Toilette. Ein Großteil der inzwischen zur Standardausstattung zählenden mobile Fahrkartenautomaten akzeptiert auch die Bezahlung mit Geldscheinen.

Busverkehr
Im Omnibuslinienverkehr legten die Busse der AVG und ihrer Subunternehmer im vergangenen Jahr rund 3,9 Millionen Kilometer zurück. Dies entspricht dem Vorjahreswert. Von den 22 eigenen Linienbussen der AVG sind 17 in Ettlingen für den Betrieb auf den Linien im südöstlichen Landkreis Karlsruhe sowie fünf am Standort Menzingen. Die restlichen Leistungen erbringen 50 vor allem von mittelständischen Unternehmen angemietete Fahrzeuge. Auf einen ganz ungewohnten Kurs begaben sich die Busfahrer der AVG. Im Fahrsicherheitstraining auf dem Hockenheimring lernten sie, das Fahrzeug in extremen Verkehrssituationen unter Kontrolle zu halten. Im Gelegenheits- und Ausflugsverkehr verzeichnete die AVG Zuwächse. Insgesamt legte die Busflotte 351.000 Kilometer zurück, dies sind 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den Ein- und Mehrtagesreisen wurden insgesamt 27.00 Fahrgäste befördert. Derzeit verfügt die AVG über drei Kombi- und fünf Reisebusse.

Reisebüro und Touristik
Unter dem Vorzeichen der schwierigen Bedingungen in der gesamten Reisebranche stellt der Umsatzzuwachs der AVG-Reisebüros um 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr eine überaus erfreuliche Entwicklung dar. Besonders im ersten Halbjahr 2008 konnten die AVG-Reisebüros mehr Geschäftsreisen innerhalb Europas und zu den wichtigsten Wirtschaftsmetropolen rund um den Globus verkaufen. 2008 begann die Neuorganisation der Reisebüros. In Ettlingen konzentriert die AVG seit Oktober das Firmenkundengeschäft, für Privatkunden werden die eigenen Busreisen angeboten. Im Reisebüro Karlsruhe werden neben dem Vertrieb eigener Busreisen auch die Reiseangebote nahezu aller renommierter Veranstalter vermarktet.

Güterverkehr
Die Entwicklung des AVG-Güterverkehrs auf der Schiene verlief insgesamt zufriedenstellend, da das Umsatzvolumen trotz schwieriger Rahmenbedingungen gehalten werden konnte. Das Transportvolumen lag bei 312.000 Tonnen. Unter anderem fährt die AVG fünfmal pro Woche einen mit Müll beladenen Güterzug aus Karlsruhe zur Müllverbrennungsanlage nach Mannheim. 2008 beschaffte die AVG zwei neue Loks und verfügt nun über vier dieser modernen und universell einsetzbaren Diesellokomotiven. Die zwei neuen Diesellokomotiven erhielten auch die Zulassung für das französische Schienennetz.

Aufwendungen, Erträge und Investitionen
Ziel der AVG ist nicht, große Gewinne zu generieren, sondern einen vernünftigen Verkehr in der Region anzubieten und dabei die Kosten zu decken. Insgesamt beliefen sich die Aufwendungen der AVG auf 150,4 Millionen Euro. Wegen des Anstiegs der Fahrgastzahlen lagen die Beförderungserlöse im gesamten Jahr 2008 über den Vorjahreswerten. Außerdem stiegen die Bestellerentgelte des Landes Baden-Württemberg an. Die gesamten Umsatzerlöse beliefen sich auf 120,7 Millionen Euro, die gesamten Erträge der AVG auf 151,1 Millionen Euro. Die AVG schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 750.000 Euro ab. Einschließlich der Bauleistungen für Dritte betrug das 2008 getätigte Investitionsvolumen 20,8 Millionen Euro.


Quelle: http://www.kvv.de/kvv/aktuelles/818_2009_07_22.php?navid=2

Auch als Video: http://www.rtv-karlsruhe.de/index.php/?option=com_content&view=article&id=2020&Itemid=111


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 7. April 2011, 21:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 1. Oktober 2008, 11:00
Beiträge: 1459
Zitat:
07.04.2011
Fahrgastzahlen des KVV erneut gestiegen

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) hat erneut zusätzliche Kunden gewonnen. Im vergangenen Jahr konnte die Anzahl der Fahrgäste um weitere 1,2 Prozent auf nunmehr 176,6 Millionen gesteigert werden. Selbst die 2010 in der Karlsruher Innenstadt begonnenen Bauarbeiten zur Kombilösung konnten den Fahrgastzuspruch nicht bremsen.


Neben dem strengen und lang anhaltenden Winter, der dem KVV zahlreiche Umsteiger vom Auto auf den ÖPNV beschert hat, ist dies auch auf besondere Maßnahmen des KVV zur Kundengewinnung zurückzuführen. Im Rahmen der erfolgreichen Aktion „Kunden werben Kunden“ konnten viele Dauernutzer, also Kunden, die den ÖPNV nachhaltig nutzen, gewonnen werden.

Bei der KombiCard stieg die Nachfrage am stärksten an: Über 15 Prozent Zuwachs sind ein Beleg, dass die Karte den Kundenwünschen in vollem Umfang gerecht wird. Nach nur zwei Jahren seit Einführung des Angebots gibt es rund 12.000 Abonnenten, von denen jeder zehnte Nutzer eine so genannte PartnerKarte besitzt. Die PartnerKarte ist eine vergünstigte zweite KombiCard für gemeinsam im Haushalt lebende Personen.

Bei den klassischen Einzelfahrkarten war mit einem Anstieg um 1,3 Prozent ein erhöhter Zuwachs zu verspüren. Dieser Anstieg ist insbesondere auf den schneereichen Winter zurückzuführen.

Die Monatskarten fanden ebenfalls guten Anklang: Viele Kunden sind vom Auto auf Bus und Bahn umgestiegen.

Insbesondere die im Januar 2010 neu eingeführte 9-Uhr-Karte wurde von den Fahrgästen sehr gut angenommen. Zwischenzeitlich nutzten monatlich über 4.000 Kunden dieses Tarifangebot.

Während die ScoolCard mit über 72.000 Inhabern weiterhin die gefragteste Fahrkarte ist, legte die StudiKarte um knapp 1,0 Prozent zu. Grund dafür ist, dass am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Hochschule Karlsruhe mehr Studenten als im Vorjahr eingeschrieben sind. Insgesamt nutzen rund 21.000 Studierende eine StudiKarte des KVV.

Auch in diesem Jahr wird der KVV seine Kunden und umsteigewillige Neukunden mit attraktiven Tarif-Angeboten überraschen.


Quelle: http://www.kvv.de/aktuell/neuigkeiten-r ... iegen.html


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 4. April 2012, 16:53 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 1. Oktober 2008, 11:00
Beiträge: 1459
Zitat:
04.04.2012
KVV auf Erfolgskurs: Neuer Fahrgastrekord in 2011

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) setzt seinen seit seiner Gründung 1994 eingeschlagenen Erfolgskurs fort – dank attraktiver Tarifangebote und eines im Vergleich zum motorisierten Individualverkehr unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses konnten auch 2011 neue und vor allem dauerhafte Kunden gewonnen werden: Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Reisenden um 0,5 Prozent auf nunmehr 177,5 Millionen – 1995 waren es noch 102,1 Millionen Fahrgäste gewesen. Ebenfalls ein Plus konnte der KVV bei den Einnahmen verzeichnen: Sie stiegen um 2,4 Prozent auf 122,1 Millionen Euro – und das, obwohl jeder der insgesamt 17 Streiktage im Jahr 2011 dem Verbund etwa 150.000 Euro Einnahmeverluste pro Tag, an dem gestreikt wurde, durch nicht beförderte Fahrgäste beschert hat.

Den stärksten Zuwachs verzeichnete die im Januar 2010 eingeführte 9-Uhr-Karte mit einem Verkaufsplus von 45 Prozent. Jeden Monat nutzen durchschnittlich 4.100 Fahrgäste diese Karte. Die in den Abend verlängerten Öffnungszeiten im Einzelhandel und Verlagerungen des Beginns der Arbeitszeit auf den späteren Vormittag sowie natürlich das preislich attraktive Angebot haben der 9-Uhr-Karte den Spitzenplatz eingebracht. Insgesamt geht der Trend bei den Tickets von den Einzel- oder Mehrfachkarten klar hin zu den Jahresabonnements wie der KombiCard. Der unkomplizierte erstmalige Abschluss eines Abonnements über das Internet oder in einem der KVV-Kundenzentren, die bequeme monatliche Abbuchung sowie der günstige Preis für das „Flatrate“-Fahren mit den Bahnen und Bussen zu jeder Tages- und Nachtzeit überzeugen die Kunden so sehr, dass inzwischen auch viele Besitzer der „Karte ab 60“, von der wieder über 33.000 Exemplare verkauft wurden, statt auf Barzahlung ihrer Jahreskarte im Voraus lieber auf das Abonnement mit monatlicher Abbuchung setzen.

Bei der KombiCard, die 2009 eingeführt wurde, stieg die Nachfrage mit einem Plus von sieben Prozent ebenfalls stark an. Zehn Prozent der insgesamt 13.400 Kartenbesitzer haben eine PartnerKarte. Die PartnerKarte ist eine vergünstigte zweite KombiCard für gemeinsam im Haushalt lebende Personen.

Obwohl die Schülerzahlen im vergangenen Jahr gegen 2010 um etwa zwei Prozent zurückgegangen sind, konnte die ScoolCard des Karlsruher Verkehrsverbund diesen Schwund durch eine verstärkte Nachfrage gut kompensieren: Mit mehr als 71.000 Inhabern bleibt die ScoolCard die gefragteste Fahrkarte. Die StudiKarte hält sich mit rund 21.000 Studierenden auf einem sehr hohen Niveau. Wegen der ständig steigenden Studierendenzahlen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und weiteren Hochschulen in Karlsruhe werden hier noch Zuwächse in diesem Jahr erwartet.

Für das laufende Jahr bleibt abzuwarten, wie sich die demografische Entwicklung insbesondere bei der ScoolCard bemerkbar machen wird. Bei den Semestertickets wird es eine weitere Steigerung auch in 2012 geben, da sowohl der doppelte Abiturjahrgang wie auch die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht ein deutliches Plus bei den Studierendenzahlen einbringen werden.


Quelle: http://www.kvv.de/aktuell/neuigkeiten-r ... -2011.html


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 4. Juli 2014, 18:23 
Offline

Registriert: 25. April 2010, 11:00
Beiträge: 1048
Inzwischen sind die Geschäftsberichte von AVG und VBK für 2013 verfügbar, lediglich der KVV-Verbundbericht fehlt aktuell noch.

Nachdem 2012 die Fahrgastzahlen der VBK zum ersten Mal seit längerem wieder zurückgegangen sind - und die der AVG stagnierten - gab es 2013 wieder eine leichte Steigerung, sodass der Straßenbahnbetrieb wieder die 100 Millionen-Marke überschritten hat.

_________________
The sound of a hundred thousand people saying Wop™ is the registered trademark of the Krikkit Cola Corporation.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 7. August 2015, 17:15 
Offline

Registriert: 25. April 2010, 11:00
Beiträge: 1048
Inzwischen sind auch die Geschäftsberichte 2014 online.

Für die Verkehrsbetriebe gibt es aber leider keinen separaten Geschäftsbericht mehr, sondern nur noch einen Gesamtbericht für den KVVH-Konzern. Neben ein paar auf das nötigste zusammengeschrumpften Statistiktabellen enthält dieser nur noch ein paar Seiten Eigenwerbung - der ganze Rest, der noch ein paar interessante Informationen enthalten hätte*, ist natürlich entfallen :roll:

* letztes Jahr hatte man sogar die Pünktlichkeitsquote als Kennzahl veröffentlicht, wenn auch nur für das Gesamtnetz und ohne Definition, was jetzt als pünktlich gezählt wurde, aber immerhin ein Anfang...

_________________
The sound of a hundred thousand people saying Wop™ is the registered trademark of the Krikkit Cola Corporation.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 11. August 2016, 19:45 
Offline

Registriert: 9. November 2013, 18:07
Beiträge: 246
Wohnort: Bad Herrenalb
Die Geschäftsberichte für 2015 von AVG, KVV und KVVH (VBK) sind auf der jeweiligen Homepage abrufbar.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Aktuelle Geschäftsberichte - Aktuelle Links
BeitragVerfasst: 11. August 2016, 20:09 
Offline

Registriert: 10. November 2013, 21:07
Beiträge: 34
AVG: http://www.avg.info/unternehmen/download.html

KVV Verbundberichte: https://www.kvv.de/unternehmen-kvv/verb ... ionen.html

KVVH: https://www.kvvh.de/kvvh/geschaeftsberichte/

_________________
tin-ion
KVV-Kunde mit Firmenkarte (Netz)
Meist unterwegs mit der S4 Bretten <-> KA
S9/RE Bretten <-> Mühlacker
S5/IRE/RE Mühlacker <-> Pforzheim <-> KA


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 11. August 2016, 21:12 
Offline

Registriert: 1. September 2013, 22:43
Beiträge: 118
Schade dass die Fahrgastzahlen im VBK/KVVH-Bericht nicht mehr nach Bahn und Bus aufgeschlüsselt werden, das Verhältnis von 100 Mio. zu 14 Mio. war immer ein recht beeindruckendes Zeichen für den guten Ausbauzustand des Schienen-ÖPNVs.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Geschäftsberichte
BeitragVerfasst: 12. August 2016, 07:49 
Offline

Registriert: 25. April 2010, 11:00
Beiträge: 1048
Bei der Stadt könnten die Zahlen noch auftauchen, aber seit dem man die Seite neulich modernisiert hat, hat man für Statistiken mit räumlichen Bezug zwar ganz hübsch den Statistikatlas, dafür sind aber alle anderen Statistiken verschwunden (hoffentlich nur vorübergehend) und nur noch über das statistische Jahrbuch zugänglich. Falls sich daran nichts ändert, dürften die Zahlen für 2015 erst nächstes Jahr verfügbar werden - das Jahrbuch nennt sich zwar 2015, enthält aber nur Zahlen für 2014 (und wurde erst 2016 veröffentlicht).

_________________
The sound of a hundred thousand people saying Wop™ is the registered trademark of the Krikkit Cola Corporation.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 11 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de